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Erfahrungen aus der Beratung und Psychotherapie mit chronisch niereninsuffizienten Patienten — Bedarf, Ziele und Wirkungen

  • F. A. Muthny
  • M. Beutel
  • M. Broda
  • U. Koch
Conference paper
Part of the Psychotherapie und Psychosomatik book series (P+P)

Zusammenfassung

In der Bundesrepublik Deutschland werden z. Z. mehr als 17000 Patienten wegen eines chronischen Nierenversagens mit einer sog. Nierenersatztherapie behandelt, die die ausgefallene Nierenfunktion, v. a. die Entfernung der harnpflichtigen Stoffe und Elektrolytbilanzierung, vornimmt. Dabei nimmt in der Bundesrepublik die Hämodialyse („Blutwäsche“) mit ca. 90% der behandelten Patienten den größten Platz ein, gefolgt von der Nierentransplantation mit ca. 8% und der Peritonealdialyse (Verwendung des Bauchfells als Dialysemembran) mit ca. 2% (zur näheren Information über medizinische Aspekte des chronischen Nierenversagens vgl. Überblicksartikel in Franz 1981 und Balck et al. 1985). Die Dialysebehandlung erscheint dabei paradigmatisch für Lebensverlängerung durch apparative medizinische Technologie.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • F. A. Muthny
  • M. Beutel
  • M. Broda
  • U. Koch

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