Der Einfluß von Plazierung und Gangbehandlung segmentaler Pankreastransplantate auf ihre endokrine Funktion

  • G. Florack
  • R. Ascherl
  • I. Böttger
  • W. Erhardt
  • J. R. Siewert
  • G. Blümel
Conference paper
Part of the Chirurgisches Forum ’86 für experimentelle und klinische Forschung book series (DTGESCHIR, volume 86)

Zusammenfassung

Die Vielzahl der gegenwärtig für die Pankreastransplantation zur Behandlung des Insulinmangeldiabetes (Typ I) angegebenen Verfahren demonstriert die Unsicherheit bezüglich des geeignetsten chirurgischen Verfahrens. Die heterotope Transplantation eines Pankreassegmentes mit Occlusion des Pankreasganges durch ein Polymer gilt als die technisch sicherste Methode, sie führt aber zu einer Fibrosierung des exokrinen Drüsenanteils und langzeitig auch zu Veränderungen der Inselzellen mit Verlust der endokrinen Funktion. Deshalb wird in jüngster Zeit die Drainage des exokrinen Sekrets in ein Hohlorgan, z.B. Magen, Jejunum oder Blase, angestrebt, um ein morphologisch möglichst intaktes Transplantat zu bewahren.

Impact of Placement and Duct Management of Segmental Pancreatic Transplants on Their Endocrine Function

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • G. Florack
    • 1
    • 4
  • R. Ascherl
    • 2
  • I. Böttger
    • 3
  • W. Erhardt
    • 2
  • J. R. Siewert
    • 1
  • G. Blümel
    • 2
  1. 1.Chirurgische Klinik und PoliklinikDeutschland
  2. 2.Institut für Experimentelle ChirurgieDeutschland
  3. 3.Nuklearmedizinische KlinikTechnische Universität MünchenDeutschland
  4. 4.Chirurgische Klinik und PoliklinikTechnische Universität München, Klinikum rechts der IsarMünchen 80Deutschland

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