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Zum Aufbau der Hebammenschulen in Deutschland im 18. und frühen 19. Jahrhundert

  • Uta Hakemeyer
  • Günther Keding

Zusammenfassung

Im 18. Jahrhundert lag in Deutschland die Geburtshilfe weitgehend in den Händen der Hebammen. Ärzte und Chirurgen waren aus Gründen der Scham im Normalfall von Geburten ausgeschlossen, sie wurden nur in Notfällen gerufen. Doch hemmte nicht allein diese tief wurzelnde Tugendvorstellung die Entwicklung einer umfassenden, akademisch fundierten Geburtshilfe. Das resultierte genauso aus der damaligen engen Berufsauffassung der Ärzte, die ihre eigentliche Aufgabe im Heilen der Krankheiten mit inneren Mitteln sahen und darum die blutigen Behandlungen mehr den zum Handwerkerstand zählenden Chirurgen überließen. An den Universitäten wurde die Geburtshilfe — wenn überhaupt - nur in begleitenden Vorlesungen geboten. Z.B. wurden in den Lectionsverzeichnissen der 1737 eröffneten Georgia Augusta in Göttingen, die als fortschrittlich galt, ab 1739 für drei Semester unter den außerordentlichen Vorlesungen Ars obstetricanda et de parturientium morbis und für das WS 1741/42 Lektionen nach van Deventers Lehrbuch durch den Anatomen Johann Jacob Huber angezeigt. Mit seinem Fortgang, 1742, entfielen sie ersatzlos, weil kein Nachfolger für das Fach gefunden werden konnte. Erst nach mehrjähriger Pause kündigte der Anatom Johann Gottfried Brendel für das WS 1748/49 ein gynäkologisch-kinderärztliches Kolleg de morbis mulierum et infantum an, auf das ab 1750 für zwei Semester die Ankündigung einer sogar durch Übungen erläuterten geburtshilflichen Vorlesung folgte (1).

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Literaturverzeichnis

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

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  • Uta Hakemeyer
  • Günther Keding

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