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Trachealtransplantation — immunologische Untersuchungen an Ratteninzuchtstämmen

  • A. Beigel
  • B. Tillmann
  • W. Müller-Ruchholtz
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 7. bis 9. November 1985, Köln book series (PLASTISCHE CHIR, volume 23)

Zusammenfassung

Die praktisch wichtige Frage, inwieweit das Trachealtransplantat immunogen sei, d.h. nicht nur Transplantatantigen besitzt, sondern auch dagegen gerichtete immunologische Abwehrreaktionen in Gang setzt, wird in der Literatur widersprüchlich beantwortet. Zur grundsätzlichen Klärung dieses Problems wurden Trachealtransplantationen bei Ratten aus Inzuchtstämmen durchgeführt. Empfänger waren jeweils Lewis-Ratten, Spender entweder die zu Lewis genetisch stark (RT1) differenten, d.h. stark histoimkompatiblen CAP-Tiere, oder die zu Lewis genetisch schwach (non-RT1) differenten AS-Tiere. Die RT1-Genregion bei der Ratte ist der Haupthistokompatibilitätskomplex und kontrolliert das dem HLA-System des Menschen entsprechende wichtige System der genetisch determinierten Transplantationsantigene auf den Oberflächen der kernhaltigen Körperzellen der Spezies Ratte.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • A. Beigel
    • 1
  • B. Tillmann
    • 2
  • W. Müller-Ruchholtz
    • 3
  1. 1.Hals-Nasen-Ohrenklinikder Christian-Albrechts-Universität KielKielGermany
  2. 2.Anatomisches Institutder Christian-Albrechts-Universität KielGermany
  3. 3.Abteilung Immunologie des Klinikumsder Christian-Albrechts-UniversitätGermany

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