Zusammenfassung

Als ich vor vier Jahren den Vorschlag machte, den Gebäuden der Universität Heidelberg einen eigenen Band der geplanten Jubiläums-Festschrift zu widmen, war ich mir sehr wohl der Schwierigkeiten eines solchen Unternehmens bewußt. Das Kunsthistorische Institut war seit einem Jahrzehnt in denkmalpflegerische Vorhaben der Universität involviert und hatte sich in den ›Veröffentlichungen zur Heidelberger Altstadt‹ mehrfach über universitätseigene oder universitätsgenutz-te Bauten geäußert. Welches Ausmaß das Festschriftprojekt annehmen würde, war seinerzeit freilich nicht abzusehen. Schon das Ergebnis der allerersten Arbeitsphase war entmutigend, war doch die Liste der als darstellungswürdig registrierten Bauten so umfangreich, daß eine einigermaßen angemessene Behandlung die mobilisierbaren Kräfte zu überfordern drohte. Die Menge der Objekte und die Breite des Forschungsinteresses schienen einen kaum realisierbaren Aufwand zu verlangen. Zwei Wege boten sich an, um dennoch zum Ziel zu kommen: die Verteilung der Aufgaben auf viele Schultern und die abstufende Selektion der Gegenstände.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • Peter Anselm Riedl

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