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Untersuchungen zur Effizienz stationärer Gruppenpsychotherapie

  • Jochen Eckert
  • Eva-Maria Biermann-Ratjen
Chapter
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Zusammenfassung

Das Vermächtnis Eysencks an die empirischen Psychotherapieforscher ist seit seinem Artikel über die Ineffektivität der klassischen Psychotherapie (1952) ein Gefühl der Verpflichtung, die Effizienz der eigenen Therapiemethode nachzuweisen. Inzwischen ist es eine anerkannte Lehrmeinung, daß “Psychotherapie im Durchschnitt positive Effekte bewirkt„ und daß die globale Frage: “Ist Psychotherapie effektiv?„ abgelöst werden muß durch die Frage: “Welche Therapie bei welchem Therapeuten ist bei welchem Patienten mit welchem Problem unter welchen Bedingungen erfolgreich?„ (z.B. Bergin 1971; Bergin u. Lambert 1978; Smith u. Glass 1977). Diese Fragestellung setzt ein bestimmtes Verständnis von Psychotherapie voraus, das die hier untersuchten Therapiemethoden Gesprächspsychotherapie und Psychoanalyse nicht teilen. Wir möchten das am Beispiel der Gesprächspsychotherapie und der Frage nach den Therapiezielen (“welche Patienten mit welchem Problem„) kurz erläutern.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • Jochen Eckert
    • 1
  • Eva-Maria Biermann-Ratjen
    • 1
  1. 1.Hamburg-EppendorfPsychiatrische UniversitätsklinikHamburg 20Germany

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