Advertisement

Einleitung und Grundlagen der Indikationsstellung

  • Günther Hierholzer
  • Martin Allgöwer
  • Thomas Rüedi

Zusammenfassung

Die Fixateur-externe-Osteosynthese hat seit der Beschreibung eines klammerartigen Modells in der Mitte des vorigen Jahrhunderts durch Malgaigne [11] eine kontinuierliche Vorgeschichte. Nach vorausgegangenen Entwicklungsstufen wendete erstmals Lambotte [10] den Klammerfixateur systematisch an. Das Prinzip des Rahmenfixateurs ist von Codivilla [3] beschrieben und die technische Weiterentwicklung von Stader [16], Hoffmann [6] und von Anderson [1] vorangetrieben worden. Ergebnisse mechanischer Untersuchungen über die Leistungsfähigkeit verschiedener Montageformen haben zuerst Vidal et al. [17] vorgelegt und damit die Verbreitung der Fixateur-externe-Osteosynthese eingeleitet. Klinisch wurde der Fixateur externe zur Behandlung von Frakturen und Pseudarthrosen wie auch für die Operation zur Arthrodese des Kniegelenks und der Sprunggelenke [13] verwendet. Die frühzeitig erkannten Vorteile dieser Osteosyntheseform werden heute unverändert anerkannt. Sie lauten zusammengefaßt: „Stabilisierung eines Skelettanteils unter Aussparung des gefährdeten Bereichs“.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • Günther Hierholzer
    • 1
  • Martin Allgöwer
    • 2
  • Thomas Rüedi
    • 3
  1. 1.Ärztlicher Direktor der BerufsgenossenschaftlichenUnfallklinik Duisburg-BuchholzDuisburg 28Germany
  2. 2.Präsident der AO InternationalBernSwitzerland
  3. 3.Rätisches Kantons- und RegionalspitalChurSwitzerland

Personalised recommendations