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Assoziation pp 203-254 | Cite as

Ein Simulationsmodell

  • Gerhard Strube
Part of the Lehr- und Forschungstexte Psychologie book series (LEHRTEXTE, volume 6)

Zusammenfassung

Prozeßmodelle für das Erinnern lassen viel Spielraum, je vielfältiger die postulierten Teilprozesse werden an Art und Zahl. Selbst statistische Modelle erreichen mühelos eine horrible Anzahl von Parametern (vgl. Schulz & Albert, 1976); umso mehr gilt das für Prozeßmodelle (Raaijmakers & Shiffrin, 1981, diskutieren zehn freie Parameter, die m *n Assoziationsstärken nicht gerechnet). Schlimmer noch: Wenn die Zahl der einzelnen Teilprozesse - und seien sie noch so einfach - ansteigt, kann das Gesamtverhalten des Systems meist nicht mehr vorausgesagt oder gar in einer einzigen Gleichung ausgedrückt werden. Um hier zu prüfen, ob die Menge postulierter Teilprozesse überhaupt zu einem System sich fügt, das funktioniert, und dessen Output den empirischen Befunden Rechnung trägt, bedarf es der Konstruktion eines Simulationsmodells.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Gerhard Strube
    • 1
  1. 1.Max-Planck-Institut für Psychologische ForschungMünchen 40Germany

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