Selbsthilfegruppen für chronisch Kranke

  • Karl-Werner Daum
  • Jürgen Matzat
  • Michael Lukas Moeller

Zusammenfassung

Trotz der bemerkenswerten Fortschritte der naturwissenschaftlichen Medizin in den vergangenen hundert Jahren sind die Menschen nicht gesünder geworden. Die sinkende Säuglingssterblichkeit, die bis vor kurzem steigende Lebenserwartung, die zunehmende Möglichkeit Leben zu erhalten, haben dazu beigetragen, daß sich vor allem der Anteil chronischer Erkrankungen vergrößert.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. GROSSARTH-MATICEK R (1979) Krankheit als Biografie. Kiepenheuer & Witsch Verlag, KölnGoogle Scholar
  2. ILLICH I (1975) Die Enteignung der Gesundheit. Rowohlt, Reinbek/HamburgGoogle Scholar
  3. MOELLER ML (1978) Selbsthilfegruppen. Rowohlt, Reinbek/HamburgGoogle Scholar
  4. PETERSEN K (Hg) (1977) Selbsthilfe und ihre Aktivierung durch die soziale Arbeit. Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, FrankfurtGoogle Scholar
  5. SCHAEFER H (1979) Plädoyer für eine neue Medizin. Piper Verlag, MünchenGoogle Scholar
  6. STOBINGER D (1977) Psychotherapeutische Selbsthilfegruppen in der BRD. Medizinische Disseration, Gießen “DER SPIEGEL ” (1978) Das seelenlose Krankenhaus. 32 (19): 38–62Google Scholar
  7. Jahresspiegel 1978–1979 der Bundesarbeitsgemeinschaft “Hilfe für Behinderte”. DüsseldorfGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • Karl-Werner Daum
  • Jürgen Matzat
  • Michael Lukas Moeller

There are no affiliations available

Personalised recommendations