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Belastungstoleranz und Ermüdungsfraktur

  • H. Krahl
  • K. P. Knebel
  • K. Steinbrück
Conference paper

Zusammenfassung

Streßfrakturen im Sport sind nicht ungewöhnlich. Sie werden am häufigsten an den Ossa metatarsalia und an der Fibula beobachtet, sie kommen aber auch an großkalibrigeren Knochen wie Femur oder Tibia vor. In all diesen Fällen handelt es sich um ein Mißverhältnis zwischen der Belastungstoleranz des Gewebes auf der einen Seite und einer wiederholt einwirkenden Belastungsgröße auf der anderen Seite. Trotzdem ist die Definition dieses Überlastungsphänomens nach wie vor problematisch, wenn auch hier und da Ansätze von morphologischer oder mechanischer Seite vorhanden sind. So lernen wir erst allmählich, die beim Sport auftretenden Kräfte zu messen und sie in ihrer pathologischen Bedeutung einzuordnen.

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Literatur

  1. Krahl H, Knebel KP, Steinbrück K (1978a) Kinematographische Untersuchungen zur Frage der Sprunggelenkbelastung und Schuhversorgung des Sportlers. Orthop Praxis 11: 821Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York 1981

Authors and Affiliations

  • H. Krahl
  • K. P. Knebel
  • K. Steinbrück

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