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25 Jahre DGAI pp 959-964 | Cite as

Untersuchungen zur bakteriellen Kontamination des Anästhesiepersonals und -instrumentariums in einem chirurgischen Operationsbereich

  • H. H. Mehrkens
  • B. Thimm
  • H. Falk
  • W. Seeling
Conference paper
Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin / Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 130)

Zusammenfassung

Bei der Beachtung und Wahrung aseptischer und antiseptischer Prinzipien in einem Operationsbereich fällt dem dort tätigen Anästhesiepersonal eine große Mitverantwortung zu. Es gilt dabei das mögliche Risiko für den Patienten, an einer Hospitalinfektion zu erkranken, so gering wie möglich zu halten. Darüber hinaus sind derartige Maßnahmen aber auch zum Eigenschutz des Personals notwendig und geeignet. Als mögliche Keimquellen sind in erster Linie der Patient selbst sowie andererseits das Personal anzusprechen. Das Anästhesiepersonal kann darüber hinaus zusätzlich als Transmitter bei Verschleppung von Keimen fungieren. Besondere Sorgfalt ist bei der Anwendung aller invasiven Maßnahmen — angefangen von der intravenösen Injektion bis hin zur Endotrachealintubation — geboten. Die als Präventivmaßnahmen zu bezeichnenden Vorkehrungen müssen selbstverständlich auch eine entsprechende Vorbereitung und Handhabung von Anästhesiegeräten und -instrumentarium mit umfassen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • H. H. Mehrkens
  • B. Thimm
  • H. Falk
  • W. Seeling

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