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Lernen pp 129-143 | Cite as

Generalisation und Diskrimination

  • Roger M. Tarpy

Zusammenfassung

Reizgeneralisation ist definiert als der Prozeß, bei dem der Organismus auf einen neuen Reiz hin — d. h. einen anderen als den ursprünglichen CS oder SD, der dem gelernten Reiz ähnlich ist — die bedingte Reaktion ausführt. War der ursprüngliche CS beispielsweise ein Ton, so reagiert der Organismus jetzt auch auf einen neuen Ton mit anderer Höhe oder Lautstärke. In der Tat stellt eigentlich jedes Reizmerkmal eine Dimension dar, entlang der eine Reizgeneralisation stattfinden kann. Die Reaktion auf diesen generalisierten Reiz wird jedoch schwächer, je mehr sich dieser vom ursprünglich gelernten Reiz unterscheidet.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Roger M. Tarpy
    • 1
  1. 1.Bucknell UniversityWilliamstownUSA

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