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Extensive Form und Reduktion auf Normal- und Matrixform

  • Hans Bühlmann
  • Hans Loeffel
  • Erwin Nievergelt
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Spiele, insbesondere einfache Gesellschaftsspiele, können in ihrem effektiven Ablauf in der sogenannten extensiven (oder expliziten) Form dargestellt werden. Beispiele: Schach, Dame, Halma (reine Geschicklich keitsspiele); Jass, Bridge (gemischte Spiele). Das Würfelspiel als rei nes Glückspiel ist nicht Gegenstand der Spieltheorie.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin - Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Hans Bühlmann
    • 1
  • Hans Loeffel
    • 2
  • Erwin Nievergelt
    • 2
  1. 1.Eidgenossische Technische Hochschule ZurichSwitzerland
  2. 2.Hochschule St. Gallen fur Wirtschafts- und SozialwissenschaftenSwitzerland

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