Probleme bei der Bestimmung der proteolytischen Aktivität des menschlichen Magensaftes

  • H. Schult
  • W. Lorenz
  • H. Troidl
  • H. Rohde
  • M. Schluck
  • M. Rück
Conference paper
Part of the Langenbecks Archiv für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 74)

Zusammenfassung

Für die Entstehung des chronischen Magen- und Duodenalulkus wird neben der Salzsäure vor allem die proteolytische Aktivität des Magensaftes (Pepsine und Gastricsin) verantwortlich gemacht. Die Bestimmung dieser enzymatischen Aktivitäten, meistens mit Hämoglobin als Substrat, ist aber noch immer problematisch. Angaben über ihre Beeinflussung durch Magenoperationen sind daher zweifelhaft. Deshalb wurde versucht, ein besser standardisiertes und reproduzierbares Verfahren zu entwickeln, mit dem auch über Monate und Jahre hinweg eine Qualitätskontrolle durchgeführt werden kann. Hierüber möchten wir im folgenden berichten.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • H. Schult
    • 1
  • W. Lorenz
    • 1
  • H. Troidl
    • 1
  • H. Rohde
    • 1
  • M. Schluck
    • 1
  • M. Rück
    • 1
  1. 1.Abteilung für Experimentelle Chirurgie und Pathologische BiochemieChirurgische Univ. - Klinik355 Marburg/LahnDeutschland

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