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Einsatz Eines Prozessrechners zur Durchsatzmaximierung an Einer Quasi-Kontinuierlichen Fertigungsstrasse

  • J. Lenschow
  • H.-A. Kuhr
Conference paper
Part of the Lecture Notes in Economics and Mathematical Systems book series (LNE, volume 94)

Zusammenfassung

Der Beitrag behandelt das Problem der Durchsatzmaximierung an einer quasi-kontinuierlichen Fertigungsstraße, bei der die Werkstücke nacheinander mehrere asynchron arbeitende Bearbeitungsstationen durchlaufen. Bearbeitungs- und Transportzeiten unterliegen starken Streuungen.

Am Beispiel einer Rohrkontistraße werden die Grundzüge eines Algorithmus dargelegt, durch den der bisher übliche starre Beschickungstakt durch variable Beschickungsintervalle ersetzt wird. Deren Größe wird ständig der aktuellen Situation auf der Straße angepaßt. Als Kriterien für die Ermittlung der Beschickungsintervalle dienen Abstandsänderungen zwischen den einzelnen Werkstücken im Verlauf der Straße, Wartezeiten der Bearbeitungsstationen und die Belegung von Teilabschnitten der Fertigungsstraße.

Die Erprobung des Verfahrens an einem vereinfachten Simulationsmodell der Rohrkontistraße läßt Durchsatzsteigerungen erwarten, die den Aufwand für die erforderliche Prozeßrechnerausrüstung in kurzer Zeit amortisieren würden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • J. Lenschow
    • 1
  • H.-A. Kuhr
    • 1
  1. 1.Brown, Boveri & Cie AGMannheimBRD

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