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Die Umwandlung einer Personenhandelsgesellschaft aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses in eine Kapitalgesellschaft

  • Harry Westermann

Zusammenfassung

Der Jubilar ist „als Meister der Kautelarjurisprudenz“, insbesondere im Gesellschaftsrecht bekannt. Fragen aus diesem Bereich eignen sich daher für diese Freundesgabe.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. BGH 8, 35.Google Scholar
  2. 4.
    Vgl. dazu Westermann, Handbuch I Rz. 150 ff.; ausführlich Nitschre, Die körperschaftlich strukturierte Personenhandelsgesellschaft, 1970; zur Unterscheidung von körperschaftlicher und kapitalistischer Struktur insbesondere § 2 a.a.O.Google Scholar
  3. 8.
    Vgl. dazu insbesondere H. P. Westermann, Vertragsfreiheit und Typengesetzlichkeit im Recht der Personengesellschaften, Berlin 1970.Google Scholar
  4. 10.
    Vgl. BGH 8, 35; Westermann, Handbuch der Personengesellschaften I Rz. 274 m. Nachw.Google Scholar
  5. 11.
    Vgl. dazu insbesondere auch die Methode in BGH 8, 35.Google Scholar
  6. 12.
    So Hueck, OHG (4. Auflage) S. 366, allerdings unter dem Gesichtspunkt der gesellschaftsvertraglichen Regelung der Kündigungsfolgen. Das Gesagte ist aber wohl auf alle Umwandlungsklauseln zu beziehen. Unentschieden noch Westermann, Handbuch I Rz. 982.Google Scholar
  7. 13.
    Vgl. RG 156, 129 (138).Google Scholar
  8. 14.
    So ausdrücklich RG 156, 129 (138) für den Fall eines Vorgründungsvertrages in Form einer Umwandlungsklausel im Gesellschaftsvertrag einer PHG.Google Scholar
  9. 15.
    Vgl. z. B. Baumbach-Hüeck Zu § 46 Rz. 2.Google Scholar
  10. 16.
    Vgl. dazu E. Schürmann, Die Rechtsnatur der Gründerhaftung im Aktienrecht, Dis. Münster 1965.Google Scholar
  11. 17.
    Meyer-Ladewig, BB 1969, 1007, erklärt zwar, der Gesetzgeber habe zu Recht die Umwandlung durch Mehrheitsbeschluß nicht einführen wollen. Die folgende Begründung weist aber nicht auf einen Willen des Gesetzgebers hin, für die im Gesellschaftsvertrag vorgegebene Umwandlung aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses die Anwendung des UmwG auszuschließen. Abgesehen davon sind schriftstellerische Äußerungen auch der Sachbearbeiter der Ministerien keine Quellen der Entstehungsgeschichte.Google Scholar
  12. 19.
    Die Einführung solcher Ausscheidungstatbestände ist gesellschaftsvertraglich möglich, vgl. Westermann, Handbuch I Rz. 402.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • Harry Westermann

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