Eine flexible Architektur für Fahrerassistenzsysteme

  • Uwe Handmann
  • Iris Leefken
  • Christos Tzomakas
Conference paper

DOI: 10.1007/978-3-642-60243-6_4

Part of the Informatik aktuell book series (INFORMAT)
Cite this paper as:
Handmann U., Leefken I., Tzomakas C. (1999) Eine flexible Architektur für Fahrerassistenzsysteme. In: Förstner W., Buhmann J.M., Faber A., Faber P. (eds) Mustererkennung 1999. Informatik aktuell. Springer, Berlin, Heidelberg

Kurzfassung

In diesem Artikel wird eine flexible Architektur vorgestellt, mit deren Hilfe eine modulare Lösung von Fahrerassistenzaufgaben in Kraftfahrzeugen gezeigt werden kann. Es wird eine Objektbezogene Analyse von Sensordaten, eine Verhaltensbasierte Szeneninterpretation und eine Verhaltensplanung vorgestellt. Eine globale Wissensbasis, auf der jedes einzelne Modul arbeitet, beinhaltet die Beschreibung physikalischer Zusammenhänge, Verhaltensregeln für den Straßenverkehr, sowie Objekt- und Szenenwissen. Externes Wissen (z.B. GPS - Global Positioning System) kann ebenfalls in die Wissensbasis eingebunden werden. Als Anwendungsbeispiel der Verhaltensplanung wird ein intelligenter Tempomat vorgestellt.

Schlüsselworte

Fahrerassistenzsystem Architektur Computer Vision 

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Uwe Handmann
    • 1
  • Iris Leefken
    • 1
  • Christos Tzomakas
    • 1
  1. 1.Institut für NeuroinformatikRuhr Universität BochumBochumGermany

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