Advertisement

Vom Wissen zur Innovation

Chapter
  • 61 Downloads

Zusammenfassung

Die Bedeutung lebensweltlicher Intuition („Versuch und Irrtum“, „Versuch und Selektion“) trat im Laufe der kulturellen Evolution gegenüber dem systematisierten Wissen zurück. Erkenntnis, d.h. gesichertes Wissen über die Welt und über den Menschen, wurde in der Neuzeit zum entscheidenden Hand-lungs-und Produktionsfaktor.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Feige, A., Crooker, R. (1998) Innovationen als Medizin gegen Arbeitslosigkeit und Mittelmaß. FAZ, 7.12.1998, Nr. 284, S. 35Google Scholar
  2. Gutmann, M., Weingarten, M. (1998) Überlegungen zu Innovation und Entwicklung. TA-DatenbankNachrichten 1(7), S. 11–15Google Scholar
  3. Heidenreich, M. (Hrsg.) (1997) Innovationen in Baden-Württemberg. Diskussionsbeiträge der Akademie für Technikfolgenabschätzung. Nomos, BadenBadenGoogle Scholar
  4. Innovationsbeirat der Landesregierung Baden-Württemberg (1996) Mehr Zukunft wagen. Innovation-Wachstum-Arbeitsplätze. Staatsministerium, StuttgartGoogle Scholar
  5. Kreuzer, H. (Hrsg.) (1987) Die zwei Kulturen. Literarische und naturwissen-schaftliche Intelligenz. C.P. Snows These in der Diskussion. Klett, StuttgartGoogle Scholar
  6. Meyer-Krahmer, F., Grupp, M. (1993) Strategische Sektoren der Bundesrepublik Deutschland - Empirische Befunde und Vermutungen. In: Innovationsökonomie und Technologiepolitik (Meyer-Krahmer, E, Hrsg.). PhysicaVerlag, KarlsruheGoogle Scholar
  7. Mohr, H. (1995) Qualitatives Wachstum. Weitbrecht, StuttgartGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität FreiburgFreiburg

Personalised recommendations