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Modelle für schwach strukturierte Daten

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Zusammenfassung

Bei der Definition von Datentypen haben wir uns bislang stets auf eine feste Menge vordefinierter, atomarer Typen gestützt (zur Beschreibung von Zeichen und Zeichenketten, numerischen Werten etc.) und neue Typen unter Verwendung von Typkonstruktoren und bestehenden Typen spezifiziert (einzige Ausnahme: deduktive Modelle). Ergebnis war ein strukturierter ???, und dessen Instanzen (Tupel, Records oder Objekte) waren mithin ebenfalls strukturiert. Diese „tiefe“ Strukturierung ist im Zuge der Einbeziehung fortgeschrittener Anwendungen nicht mehr immer gegeben. Vielmehr müssen Daten gespeichert und wiedergewonnen werden können, deren Inhalt sich nicht mehr mit Hilfe einer vorgegebenen Strukturierung deuten läßt. Die Interpretation hat stattdessen fallweise durch menschliche Beobachter zu erfolgen. Beispiele sind lange Texte, graphische Daten, Bilder, Audioinformation (Tone, Sprache, Musik, etc.) und eventuell sogar Videosequenzen.

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Literatur

  • Meyer-Wegener widmet Multimedia-Datenbanken ein eigenes Bueh [Mey91], dem wir die Idee der Anbindung unstrukturierter Datenbestiinde an relationale Systeme entnommen haben. Arehitekturgesiehtspunkte multimedialer Informationssysteme werden ausfiihrlieh in [Loe88] angesproehen. Eine ganz aktuelle Ubersieht der Probleme und Losungsansiitze zur Verwaltung sehwaeh strukturierter Daten in Datenbanken findet sieh in [CK95]. Die im Text angesproehene inhaltsorientierte Darstellung von Medienobjekten, die Teehnik der Deskribierung und die darauf aufbauenden Mengenverkniipfungen sind Gegenstand des Forsehungsbereiehs „Information Retrieval“. Dieser wird beispielsweise in [SM83] und [Mea92] behandelt. Eine leieht verstiindliehe Einfiihrung zum Umgang mit Textdokumenten findet sieh bei [Hen92].

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© 1995 Springer-Verlag Berlin Heidelberg

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Lang, S.M., Lockemann, P.C. (1995). Modelle für schwach strukturierte Daten. In: Datenbankeinsatz. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-57782-6_9

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