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Medikamentöse Interaktionen beim Parkinson-Syndrom

  • W. Jost
  • W. Fogel
Conference paper

Zusammenfassung

Die rnedikamentöse Therapie des Parkinson-Syndroms ist mittlerweile außerordentlich differenziert. Einerseits wegen der Vielzahl spezifischer Medikamente, andererseits wegen der Zusatzmedikamente infolge der vegetativen und psychiatrischen Beschwerden und der durch das Lebensalter häufig bestehenden Multimorbidität (durchschnittlich 4,6 Medikamente/Tag bei geriatrischen Patienten). Hieraus ergeben sich eine Vielzahl möglicher Medikamenteninteraktionen, die nicht immer überschaubar und absehbar sind.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • W. Jost
  • W. Fogel

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