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Einleitung

  • Ingo Baltes
  • Kornelia Franken-Hiep
  • Thomas Glaser
Chapter

Zusammenfassung

Es ist unbestritten, dass Psychopharmaka heute aus der Akut-und Langzeittherapie psychischer Erkrankungen nicht mehr wegzudenken sind. Ihr Stellenwert in der Behandlung dieser Störungen ist allerdings sehr unterschiedlich und hängt davon ab, welche Art und welches Stadium psychischer Erkrankung vorliegt. So ist der Einsatz von Anxiolytika, Antidepressiva und Antipsychotika bei Angststörungen, depressiven Erkrankungen und ausgeprägten psychotischen Störungen fester Bestandteil eines jeglichen Behandlungskonzeptes. Bei Persönlichkeitsstörungen, Zwangserkrankungen oder auch in den Frühstadien psychischer Erkrankungen, um nur einige zu nennen, hingegen ist der Stellenwert psychopharmakologischer Interventionen (noch) weitaus geringer, wenngleich nicht weniger bedeutsam.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Ingo Baltes
    • 1
  • Kornelia Franken-Hiep
    • 2
  • Thomas Glaser
    • 2
  1. 1.WiesbadenGermany
  2. 2.Bayer Vital GmbH LeverkusenLeverkusenGermany

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