Kombination von Operatoren zu Evolutionären Algorithmen

  • Hartmut Pohlheim
Chapter
Part of the VDI-Buch book series (VDI-BUCH)

Zusammenfassung

In den bisherigen Kapiteln wurden einzelne Verfahren und Operatoren beschrieben. In diesem Kapitel wird erläutert, wie aus diesen Operatoren vollständige Optimierungsalgorithmen zusammengestellt werden können. Jeder dieser Optimierungsalgorithmen stellt einen Evolutionären Algorithmus dar1.

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Notes

  1. 1.
    Damit wird klar, daß es nicht „den Evolutionären Algorithmus“ gibt. Vielmehr definiert sich j e-der Evolutionäre Algorithmus über die verwendeten Operatoren und deren Optionen. Ohne di e-se (vollständigen) Angaben läßt sich nicht nachvollziehen, wie ein Problem gelöst wurde.Google Scholar
  2. 2.
    Durch den Parameter Wiedereinfügerate kann angegeben werden, daß nicht alle produzierten Nachkommen in die Population eingefügt werden. Dies wird aber nur in speziellen Fällen angewendet, s. Abschn. 3.5 für weitere Erläuterungen.Google Scholar
  3. 3.
    Die Linien-und Raum-Rekombination führen zu einer Veränderung des Variablenwertes (und nicht nur zu einen Austausch von Variablenwerten, wie dies bei der Diskreten Rekombination geschieht). Wenn diese Operatoren auf ganzzahlige Variablen angewendet werden, sind die V a-riablen nach der Rekombination nicht mehr ganzzahlig. Deshalb muß für ganzzahlige Variablen eine angepaßte Variante dieser Rekombinationsoperatoren verwendet werden, die eine entsprechende Überprüfung der Variablenwerte durchführt und gegebenenfalls ein “Runden” der Variablen vornimmt.Google Scholar
  4. 4.
    Diese Umwandlung bzw. Dekodierung der Variablen aus der binären Repräsentation wird in der GEATbx automatisch vorgenommen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Hartmut Pohlheim
    • 1
  1. 1.KleinmachnowDeutschland

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