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Nebenwirkungen

  • Eberhard Bell
  • Frank Grünwald

Zusammenfassung

Die Häufigkeit der endokrinen Orbitopathie wird bei Vorliegen einer immunogenen Thyreopathie i. allg. mit 40#x2013;90 % angegeben, abhängig von den Kriterien, die für die Definition herangezogen werden (Seif 1997). Der M. Basedow ist also sehr häufig mit einer endokrinen Orbitopathie vergesellschaftet. Es stellt sich deshalb immer wieder die Frage, ob durch die verschiedenen Therapieverfahren der Schweregrad der endokrinen Orbitopathie beeinflußt wird. Dies hat für die Patienten eine große praktische Bedeutung. Wie die Ergebnisse von Sridama u. Degroot 1989 nach einer umfangreichen prospektiven Studie gezeigt haben, bestehen praktisch keine Unterschiede im Verlauf der Orbitopathie nach einer jeweils medikamentösen, chirurgischen oder Radiojodtherapie (Tabelle 8, 9)

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Eberhard Bell
    • 1
  • Frank Grünwald
    • 2
  1. 1.Herz-Jesu-KrankenhausRadiolog.-nuklearmed. AbteilungDernbach
  2. 2.Klinik für NuklearmedizinUniversität BonnBonn

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