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Magnetische Wechselwirkung

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Zusammenfassung

Bestimmte Körper, z.B. Stücke des Eisenerzes “Magneteisenstein”, üben Anziehungskräfte auf Eisen aus. Derartige Körper heißen “natürliche Magnete”, die von ihnen ausgeübten Kräfte “magnetische Kräfte”. Neben natürlichen gibt es künstliche Permanentmagnete (Dauermagnete), z.B. entsprechend in einem Magnetfeld magnetisierte Stahlstücke (s. später: Materie im Magnetfeld). Jeder Magnet hat zwei “Pole”, Bereiche an den jeweiligen Enden des Magneten, an denen die magnetische Kraft am stärksten ist. Entsprechende Experimente mit drehbar aufgehängten Dauermagneten führen auf folgenden Sachverhalt: Jeder Magnet hat zwei verschiedene Pole, und es gilt: Korollar 3.1 Gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamige ziehen sich an.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für ExperimentalphysikUniversität HamburgHamburgDeutschland

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