Minimal-invasive Chirurgie des Rektumkarzinoms — Erfahrungsbericht nach über 70 Operationen und Vergleich mit dem konventionellen Vorgehen

  • M. Anthuber
  • I. Iesalnieks
  • F. Elser
  • A. Fürst
  • K.-W. Jauch
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2002)

Zusammenfassung

Die laparoskopische Chirurgie hat in den vergangenen 10 Jahren eine rasante Entwicklung genommen und konsekutiv wurden mehr und mehr Operationen aus dem viszeralchirurgischen Patientengut in das Indikationsspektrum zum minimal-invasiven Vorgehen aufgenommen. Wir berichten über unsere Erfahrungen in einer klinikinternen Durchführbarkeitsstudie mit der minmal-invasiven Chirurgie des Rektumkarzinoms. Material und Methoden:Im Zeitraum von 01/98 bis 09/01 wurden an unserer Klinik 322 Patienten wegen eines Rektumkarzinoms operiert. Bei 74 Patienten erfolgte die Resektion oder Exstirpation laparoskopisch assistiert. Die Entscheidung über das OP-Verfahren wurde im Einzelfall vom verantwortlichen Operateur vorgenommen. Ausgenommen waren lediglich gesicherte T4-Karzinome. Die demographischen und Tumor bezogenen Daten in der Gruppe der konventionell (konOP) und laparoskopisch (lapOP) operierten Patienten entsprachen sich, mit Ausnahme, dass sich in der lap. Gruppe signifikant mehr weibliche Patienten befanden.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • M. Anthuber
    • 1
  • I. Iesalnieks
    • 1
  • F. Elser
    • 1
  • A. Fürst
    • 1
  • K.-W. Jauch
    • 1
  1. 1.Klinik und Poliklinik für ChirurgieKlinikum der Universität RegensburgRegensburgGermany

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