Rechtslage in der Schweiz

  • Josef Schöpf
  • R. Seeger
Chapter

Zusammenfassung

Urteilsfähigkeit. Urteilsfähigkeit (Art. 16 ZGB) ist die Fähigkeit, „vernunftgemäß zu handeln“. Der Urteilsfähige kann die Beweggründe und Folgen seines Handelns erkennen und gemäß einer richtigen Erkenntnis handeln. Die Definition enthält einen Aspekt der kognitiv-intellektuellen Einsichtsfähigkeit und einen solchen der Willensbildung einschließlich der Steuerungsfähigkeit der Affekte.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Binder H (1952) Die Geisteskrankheit im Recht. Schulthess, ZürichGoogle Scholar
  2. Dittmann V (2000) Forensische Psychiatrie in der Schweiz. In: Nedopil N: Forensische Psychiatrie, Thieme, Stuttgart, S 250–259Google Scholar
  3. Ernst K (1984) Die „Grobfahrlässigkeit“ der Suchtentstehung und die Glaubwürdigkeit des ärztlichen Zeugnisses. Schweizerische Ärztezeitung 65/17: 820–824Google Scholar
  4. Kiesewetter M (1997) Notfallmäßige Einweisung in die Psychiatrische Klinik. Was ist zu beachten? Der informierte Arzt 15: 650–654Google Scholar
  5. Murer E, Kind H, Binder HU (1993) Kriterien zur Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhanges bei erlebnisreaktiven (psychogenen) Störungen nach Unfällen. Schweizerische Zeitschrift für Sozialversicherung und berufliche Vorsorge 37/3: 121–153; 37/4: 213–234Google Scholar
  6. H. Honsell Handbuch des Arztrechtes Schulthess Polygraphischer Verlag Zürich 1994Google Scholar
  7. Kiesewetter M (1997) s. LiteraturverzeichnisGoogle Scholar
  8. Sutter T, Freiburghaus D (1999) Kommentar zum neuen Scheidungsrecht. Schulthess, ZürichGoogle Scholar
  9. Dittmann V (1996) Psychotrope Substanzen, Delinquenz und Zurechnungsfähigkeit. Schweizerische Rundschau für Medizin (Praxis) 85/5: 109–112Google Scholar
  10. Kiesewetter M (1995) Anforderungen an das psychiatrische Gutachten I. Kriminalistik Schweiz 8/9: 601–605Google Scholar
  11. Kiesewetter M (1995) Anforderungen an das psychiatrische Gutachten II. Kriminalistik Schweiz 10: 675–678Google Scholar
  12. Fredhagen H (1994) Das ärztliche Gutachten. Leitfaden für die Begutachtung der sozialen und privaten Unfall-, Kranken-und Rentenversicherung. Huber, BernGoogle Scholar
  13. Kind H (1993) Suizid oder „Unfall“. Schweizerische Zeitschrift für Sozialversicherung und berufliche Vorsorge 37/5: 276–291Google Scholar
  14. Murer E, Kind H, Binder HU: Integritätsentschädigung für psychogene Störungen nach Unfällen. Schweizerische Zeitschrift für Sozialversicherung und berufliche Vorsorge 38/3: 178–196Google Scholar
  15. Murer E, Kind H, Binder HU (1993) s. LiteraturverzeichnisGoogle Scholar
  16. Ramer J, Rennhard M (1998) Patientenrecht. Beobachter, ZürichGoogle Scholar
  17. Ernst K, Kistler HJ (1989) Die Pflichtzur Lebensrettung trotz EXIT-Freitoderklärung. Schweizerische ärztezeitung 70/7: 253–256Google Scholar
  18. Eichenberger P (2000) Drogen — Diensttauglichkeit. Schweizerische ärztezeitung 81: 506–508Google Scholar
  19. VBS, Generalstab, Untergruppe Sanität (1999) Diensttauglichkeit. Medizinische Richtlinien für die Beurteilung der Diensttauglichkeit von Stellungspflichtigen und Angehörigen der Armee. Schweizerische ärztezeitung 80: 1180–1183Google Scholar
  20. Seeger R (1997) Probleme bei der Beurteilung der Fahreignung in der hausärztlichen Praxis. Therapeutische Umschau 54: 242–254PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Josef Schöpf
    • 1
  • R. Seeger
    • 2
  1. 1.ZürichSchweiz
  2. 2.Verkehrsmedizinische AbteilungInstitut für Rechtsmedizin der Universität ZürichZürichSchweiz

Personalised recommendations