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Allgemeine Grundlagen

  • Wilhelm Flügge
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Zusammenfassung

Bei der Berechnung von Ingenieurkonstruktionen aller Art sucht man sich die dreidimensionalen Körper, mit denen man es immer zu tun hat, durch eine Idealisierung zu vereinfachen, die es ermöglicht, das Wesentliche ihres Spannungszustandes leichter zu überblicken. Die älteste solche Idealform ist die des Stabes. Balken und Säulen, überhaupt alles, was aus Walzprofilen oder Holzbalken hergestellt wird, läßt sich in seiner statischen Wirkungsweise beschreiben durch die Fiktion einer Linie, deren elastische Gestaltänderungen (Dehnung, Krümmungsänderung, Verwindung), bestimmten Kraftgrößen, den Schnittkräften (Längskraft, Biegemoment, Torsionsmoment) proportional sind.

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Literaturübersicht

Abschnitte 1 und 2

  1. Die allgemeinen Grundlagen der Schalentheorie findet man unter anderem in folgenden Lehrbüchern und Handbuchartikeln: Love, A. E. H.: A treatise on the mathematical theory of elasticity. 4th ed. Cambridge 1934.Google Scholar
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Abschnitte 3 bis 6

  1. Die rechnerischen und zeichnerischen Verfahren für die Transformation ebener Tensoren findet man in der Originalarbeit von O. Mohr: Abhandlungen aus dem Gebiete der technischen Mechanik, Abh. V, 1. Aufl. Berlin 1906 (Anwendung auf Spannungstensoren), ferner bei A. Nádai: Elastische Platten S. 16. Berlin 1925 (Anwendung auf die Biegemomente von Platten), W. Flügge: Die Spannungsermittlung in Scheiben und Schalen aus Eisenbeton. Ing.-Arch. Bd. 1 (1930) S. 481 (Anwendung auf inhomogene Konstruktionen), F. Martin: Theoretische Untersuchungen zur Frage des Spannungszustandes in Luftreifen bei Abplattung. Jb. dtsch. Luftf.-Forschg. 1939, Bd. 1, S. 470 (Ausdehnung der Theorie auf Luftreifen). Eine Lösung des Stahlbetonproblems im Sinne der plastischen Traglast findet sich bei E. Rosenblueth: Shell reinforcement not parallel. to principal stresses. J. Amer. Concr. Inst. Bd. 27 (1955) S. 61.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1957

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Flügge
    • 1
  1. 1.Stanford UniversityUSA

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