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Zusammenfassung

Es sei eine propositionale s-Vorderstichprobe E mit dem k-Tupel s = (s1,..., s k ) gegeben. Zur Diskussion steht die Frage nach dem C-Wert von P j as+1 für ein neues Individuum as+1 auf Grund dieses Datums E. Es liegt nahe zu fordern, daß für diesen Wert nur die Anzahl der bisher beobachteten Individuen mit dem Attribut P j ausschlaggebend sei, also die Zahl s j ; die übrigen k - 1 in s vorkommenden Zahlen seien dagegen für diesen C-Wert irrelevant.

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Literatur

  1. 37.
    Genau genommen müßten wir, da es sich um eine Definition handelt, noch eine Vereinbarung bezüglich der übrigen Besetzungszahlen im Datum E treffen. Doch da diese für λ-C-Funktionen wegen T2 keine Rolle spielen, können wir davon absehen.Google Scholar
  2. 38.
    Wir erinnern an die Bildung des gewogenen arithmetischen Mittels: Die einzelnen Werte sind zunächst mit den zugeordneten Wägungskoeffizienten zu multiplizieren. Dann ist das Ganze durch die Summe der Wägungskoeffizienten zu dividieren.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1973

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Stegmüller
    • 1
  1. 1.Philosophisches Seminar IIUniversität MünchenDeutschland

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