Advertisement

Das Distributionsplanungssystem DISI

  • Ioannis N. Paraschis
Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 26)

Zusammenfassung

Das Modell von Abschnitt 3.2 und die in Kapitel 4 geschilderten Algorithmen wurden im Rahmen eines allgemeinen Programmsystems zur Analyse und Planung von Distributionsstrukturen implementiert. Dieses Programmsystem — im folgenden mit dem Namen DISI (Distributionssimulation) bezeichnet- dient der Abbildung und Optimierung vom Anwender vorgegebener Distributionsstrukturen.1

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Das dem System zugrundeliegende Modell ist,wie bereits erläutert, deterministisch und die Lösungsmethoden sind Opthnierungsverfahren, so daß der Begriff Simulation bei der Bezeichnung des Systems einfach den Aspekt der Abbildung eines realen Systems (Distributionssystem) in einem formalen Modell und die Beobachtung des optimalen Modellverhaltens bei der Variation exogener Parameter (wie z.B. Transport- und Lagertarife, Standorte, Sortimente und Kapazitäten der Werke bzw. Lager usw.) repräsentieren soll. Das System hat keine Ähnlichkeiten mit anderen Simulationssystemen, die bei der Distributionsplanung zur Erfassung von stochastischen Größen und Bewegungen, etwa bei unterschiedlichen Lagerbevorratungspolitiken oder Servicegraden, eingesetzt werden. Dazu vergleiche : Connors, M.M., Coray, C., Cuccaro, C.J., Green, W.K., Low, D.W. und H.M. Markowitz, The Distribution System Simulator, Management Science 18 (1972), S. 425–453.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Paraschis, I., Ein Modell zur Gestaltung von Distributionsstrukturen, Diplomarbeit, Institut für Unternehmensforschung der Universität Hamburg 1984.Google Scholar
  3. 3.
    Belieferungshäufigkeiten und Nachfrage- bzw. Kapazitätsdaten [in kg] entsprechen dem in Kapitel 3.4 beschriebenen Aufbau.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Ahrens, J. H. und G. Finke, Primal Transportation and Transshipment Algorithms, Zeitschrift für Oper. Res. 24 (1980), S. 1–32.CrossRefGoogle Scholar
  5. 5.
    NET orientiert die Wurzelbäume in Richtung Wurzel; der umgekehrte Fall ist ebenfalls möglich.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Domschke, W., Logistik: Transport, München 1981, S. 136.Google Scholar
  7. 7.
    In Anlehnung an Domschke, W. Logistik: Transport, a.a.O., S. 136, gebrauchen wir hier den Begriff des “Alters” unter den Brüdern, der die Darstellung etwas vereinfacht. Das Alter unter den Söhnen eines Knoten in Abbildung 5.3 soll von links nach rechts abnehmen.Google Scholar
  8. 8.
    Für einen Vergleich des Speicheraufwandes der verschiedenen Strategien vergleiche: Schwartz, B., Erweiterung und Anwendung eines Distributionsplanungssystems auf einem Personal Computer, Diplomarbeit Universität Hamburg, Institut für Unternehmensforschung, Oktober 1987.Google Scholar
  9. 9.
    Wird das Feld D nicht mitgeführt, so muß join über einen Markierungsprozeß von h und k bis zu der Wurzel gefunden werden, der mit Hilfe von D eingespart wird.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Ahrens, J. H. und G. Finke, Primal Transportation and Transshipment Algorithms, a.a.O., S. 14 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Im Ausnahmefall könnte ein eingehender Nichtbasispfeil, der an seiner Flußobergrenze liegt, selbst wieder die Basis verlassen.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Domschke, W., Logistik: Transport, a.a.O., 1981, S. 142.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Ahrens, J.H. und G. Finke, Primal Transportation and Transshipment Algorithms, a.a.O., S. 19.Google Scholar

Copyright information

© Physica-Verlag Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Ioannis N. Paraschis
    • 1
  1. 1.Institut für UnternehmensforschungUniversitä HamburgHamburg 13Deutschland

Personalised recommendations