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Zusammenfassung

Solange dem Privatwalbwirthe die Fähigkeit und der, Wille beiwohnt, allen Anforderungen, welche der Staat an feine Walbwirthschaft ftellen muß, zu genügen, hat der Staat zur persönlchen Einmischung in den Wirthschaftsbetrieb keine Veranlassung und nur das Recht der Oberaufscht. Von dem Augenblicke an, wo das privatwirthschaftliche Subjekt der Waldwirthschaft das staatswirthschaftlide Objekt derselben in einer seiner Bedeutung widersprechenden Art benutzt, tritt die Staatsgewalt als Exekutive auf und setzt an die Stelle der in verkehrter und den Staats-Interessen entgegenlaufender Richtung arbeitenden Privatwirthschaft seine eigene alle diese Verhältnisse beherrschende Wirthschaft.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1869

Authors and Affiliations

  • August Bernhardt

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