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Informationskosten, Informationsvermittlung und Preisniveau

  • Thomas R. von Ungern-Sternberg
Chapter
Part of the Lecture Notes in Economics and Mathematical Systems book series (LNE, volume 225)

Zusammenfassung

Im Modell des vorigen Kapitels wurde angenommen, daß die Käufer nur eine Möglichkeit haben, sich Information zu beschaffen. Sie können die günstigsten Angebote suchen, indem sie sich bei den verschiedenen Läden informieren. In dieser Hinsicht ist das Modell analog denen von Stigler (1961), Diamond (1971) und Mac Minn (1980). In Salop und Stiglitz (1977) dagegen wird eine vollkommen andere Annahme über die Möglichkeit der Informationsbeschaffung getroffen. In ihrem Modell können die Konsumenten eine “Zeitschrift” kaufen, die ihnen dann alle Information über den Markt vermittelt.

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Literaturverzeichnis

  1. 1).
    Meines Wissens gibt es für diesen neuen Ausdruck noch keine deutsche Obersetzung.Google Scholar
  2. 2).
    Es handelt sich hier um einen Monopolisten, der sich einer perfekt elastischen Nachfragekurve gegenüber sieht. Das Argument, das hier zu einem Anstieg des Konsumentenrente führt, ist also ein anderes, als das bekannte Argument, daß ein Monopolist immer zu einem Anstieg in der Wohlfahrt des Käufers führt, solange er nicht perfekt diskriminieren kann.Google Scholar
  3. 1).
    Im Sinne einer niedrigen Konsumentenrente.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Thomas R. von Ungern-Sternberg
    • 1
  1. 1.Volkswirtschaftliches InstitutUniversität BernBernSchweiz

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