Advertisement

Die Bedeutung der Proteingebundenen Hexose in der Diagnose kolorektaler Karzinome

  • B. Reichert
  • M. Jablonski
  • H. Putzki
Conference paper
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 71)

Zusammenfassung

Das karzinoembryonale Antigen (CEA) wird mit relativ hoher Sensitivität u. a. beim kolorektalen Karzinom im Serum erhöht nachgewiesen. Für den Chirurgen ist es vor allem als frühzeitiger Indikator eines Tumorrezidivs nach vorangegangener potentiell kurativer Operation bedeutsam. In Einzelfällen rechtfertigt schon ein erhöhter CEA-Wert eine erneute Laparotomie, auch wenn durch die herkömmliche Diagnostik ein Rezidiv nicht nachweisbar ist. Andererseits weiß man, daß ein CEA-Anstieg bei Tumorrezidiven nicht obligat ist. Zahlreiche andere Tumorantigene wurden daher eingesetzt, um diese diagnostische Lücke zu füllen — bislang ohne überzeugenden Erfolg.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Walker C, Gray BN (1980) Serum Glycoproteins in Diagnosis and Monitoring of Patients with Large Bowel Cancer. Dis Colon Rectum 24:171–175.CrossRefGoogle Scholar
  2. Walker C, Gray BN (1983) Acute-Phase Reactant Proteins and Carcinoembryonic Antigen in Cancer of the Colon and Rectum. Cancer 52:150–154CrossRefGoogle Scholar
  3. Gray BN, Walker C (1983) Monitoring of Patients wiht Carcinoma of the large intestine by use of acute phase proteins and carcinoembryonic antigen. Surg Gyn Obstet 156:777–780Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • B. Reichert
    • 1
  • M. Jablonski
    • 1
  • H. Putzki
    • 1
  1. 1.Klinik für AllgemeinchirurgieMedizinischen HochschuleHannover 51Deutschland

Personalised recommendations