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§ 4 Tatbestandsmäßigkeit

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Strafrecht Allgemeiner Teil

Part of the book series: Springer-Lehrbuch ((SLB))

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Zusammenfassung

Die die Strafbarkeit begründende Unwertverwirklichung eines Handelns ist nur dann gegeben, wenn der Täter alle erforderlichen Elemente der Tatbestandsmäßigkeit verwirklicht. Dem heute überwiegend vertretenen vermittelnden Aufbau der strafbaren Handlung folgend (s. o. § 2 RN 114 ff. sowie RN 2–6 vor § 4), wird bei der vorsätzlichen Straftat zwischen objektiven (A) und subjektiven (B) Elementen der Tatbestandsmäßigkeit unterschieden.

Objektive Elemente der Tatbestandsmäßigkeit

(Sachverhaltsunwert)

Der Sachverhaltsunwert der strafbaren Handlung besteht darin, dass eine Person als Tatsubjekt (I) handelt (II) und dadurch eine Veränderung in der Außenwelt (III) u. U. durch Einwirkung auf ein Tatobjekt (IV) in einer Weise verursacht (V), dass ihr diese Veränderung als ihr Werk zugerechnet (VI) werden kann.

Die Handlung einer Person (Tatsubjekt)

Natürliche Personen

Tatsubjekt muss ein Mensch sein („wer“), der „Täter“ oder die „Täterin“ , wobei es in der Regel keine Rolle spielt, ob das Tatsubjekt männlich oder weiblich ist. Unter Umständen ist es jedoch erforderlich, dass das Tatsubjekt bestimmte Eigenschaften aufweist, um Täter sein zu können.

Dies ist zum einen bei den Sonderstraftaten (Sonderdelikten) der Fall, bei denen nur solche Personen Tatsubjekt sein können, die über bestimmte Eigenschaften verfügen. Nur ein Amtsträger oder ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter bzw. ein Richter oder Schiedsrichter kann z. B. Täter einer Vorteilsannahme (§ 331 I, II) oder einer Bestechlichkeit (§ 332) sein. Auch die Körperverletzung im Amt (§ 340 I) kann nur von einem Amtsträger begangen werden.

Eine besondere Form der Tatbegehung erfordern die sog. eigenhändigen Straftaten. Tatsubjekt kann hier nur sein, wer das tatbestandsmäßige Verhalten in eigener Person erfüllt. Deshalb kann Täter einer Aussagestraftat nur sein, wer selbst aussagt (vgl. §§ 153, 154 I), einer Straßenverkehrsgefährdung nur (§ 315 c I, III), wer selbst ein Fahrzeug führt, was die Beteiligungsformen der mittelbaren Täterschaft (vgl. § 10 RN 99 ff.) und der Mittäterschaft (vgl. § 10 RN 168 ff.) ausschließt.

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Notes

  1. 1.

    Vom 28.9.1951.

  2. 2.

    Dem allgemeinen Sprachgebrauch folgend wird der Begriff des „Täters“ grundsätzlich auch für weibliche Personen gebraucht, zumal ohnehin ca. 85 % aller Verurteilten männlichen Geschlechtes sind (2011 männlich/weiblich = 653.272/154.543 2012 635.513/153.363) vgl. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.), Fachserie 10, Rechtspflege, Reihe 3, Strafverfolgung, 2012, S. 16.

  3. 3.

    Vgl. Herzberg ZStW 82 (1970), 896 ff.; Roxin AT 2 § 25/297 ff.; Schall JuS 1979, 104 ff.; kritisch und lesenswert zu den eigenhändigen Straftaten Schubarth ZStW 110 (1998), 827 ff.

  4. 4.

    Vgl. Dannecker in: Ulsamer (Hrsg.), 1996, Stichwort „Juristische Personen und Personenvereinigungen“; Heine ÖJZ 1996, 211 ff.; Roxin AT 1 § 8/58; Wessels/Beulke/Satzger AT RN 94; umfassend Achenbach in: Achenbach/Wannenmacher 1979, § 3.

  5. 5.

    Informativ hierzu der Lederspray-Fall BGH 2 StR 549/89 BGHSt 37, 106 ff. und der Holzschutzmittel-Fall BGH 2 StR 221/94 BGHSt 41, 206 ff. Auch in seiner späteren Rechtsprechung knüpft der BGH jeweils an die individuelle Verantwortlichkeit der handelnden natürlichen Personen an, vgl. BGH 2 StR 339/96 BGHSt 43, 219 ff.; vgl. auch Jescheck/Weigend AT § 23 VII 1; Otto 1993; Otto Jura 1998, 409 ff.; zur Situation im Strafrecht der DDR Arnold in: Schünemann (Hrsg.), 1996, S. 33/35 ff.

  6. 6.

    Achenbach GA 2004, 569 ff.; Bundesjustizministerium (Referat II A 1), in: Hettinger (Hrsg.), 2002, S. 198 f.; Peglau JA 2001, 607; Scholz ZRP 2000, 437.

  7. 7.

    Kritisch aber auch insoweit von Freier GA 2009, 98 ff.

  8. 8.

    Vgl. Mitsch OWi, § 6/1 ff.

  9. 9.

    Vgl. Mitsch OWi § 3/10.

  10. 10.

    Vgl. auch NK-StGB-Schild, RN 129 vor § 25 ff.

  11. 11.

    Vgl. hierzu MK-Joecks, Vor § 25 RN 16; Heine FS Lampe, S. 577 ff.; zum österreichischen Verbandsverantwortlichkeitsgesetz von 2006 Schmoller 2006, 180 ff.; Schmoller FS Otto, S. 453 ff.; Scholz ZRP 2000, 435; vgl. auch die Nachweise bei Szwarc in: Szwarc/Wᾳsek, (Hrsg.), 1998, S. 192 ff., 207 ff./211; Jescheck/Weigend § 23 VII FN 42; Otto Jura 1998, 409 jew. mwN.

  12. 12.

    Arbeitsgruppe „Strafbarkeit juristischer Personen“, Bericht an die Kommission zur Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems, in: Hettinger 2002, S. 8.

  13. 13.

    Vgl. Dannecker in: Schünemann/González (Hrsg.), 1994, S. 331 ff./334 ff.

  14. 14.

    Vgl. Peglau JA 2001, 608 f.: fehlende Schuld- und Straffähigkeit; MK-Joecks, RN 18 vor § 25 sowie Krekeler FS Hanack, S. 639 ff. und Wehnert FS Rieß, S. 813; zu strafprozessrechtlichen Implikationen Arzt JZ 2003, 456 ff.; Drope 2002; Schlüter 1999.

  15. 15.

    Vgl. hierzu insbesondere Heine 1995; vgl. auch Achenbach JuS 1990, 601 ff.; Alwart ZStW 105 (1993), 752 ff.; Burgstaller JBl 1996, 362/365 f.; Dannecker FS Böttcher, 465/482 ff.; Hirsch 1993; Hirsch ZStW 107 (1995a), 285 ff.; Hirsch in: Kühne/Miyazawa (Hrsg.), S. 11 ff./24 ff.; informativ zum Diskussionsstand Heine in: Schönke/Schröder RN 118 ff. vor § 25; Otto Jura 1998, 415 f. jew. mwN.

  16. 16.

    Ausführlich dazu: Bundesjustizministerium, Zurechnungsmodell, in: Hettinger 2002, S. 155 ff., Scholz ZRP 2000, 438 f.

  17. 17.

    Arbeitsgruppe „Strafbarkeit juristischer Personen“, Bericht an die Kommission zur Reform des strafrechtlichen Sanktionensystems, in: Hettinger 2002, S. 22 ff., allerdings wurde dieses Modell nach der 1. Sitzung der Arbeitsgruppe nicht mehr weiterverfolgt; vgl. auch den Vorschlag einer Unternehmenskuratel von Schünemann FS Tiedemann, S. 446.

  18. 18.

    Ausführlich dazu: Heine in: Hettinger 2002, S. 121 ff; Heine FS Lampe, S. 577, insbes. S. 588 ff.; vgl. auch Böse FS Jakobs, S. 15 ff.; Dannecker GA 2001, 101 ff.

  19. 19.

    Vgl. Heine 1995, S. 263 f.; Heine in: Schönke/Schröder RN 129 vor § 25; Tiedemann in: Schoch/Stoll/Tiedemann (Hrsg.) 1996, S. 30/45 ff.; Hirsch 1993, S. 16 („Verbandsschuld“); krit. Otto Jura 1998, 416 f., der stattdessen für eine Weiterentwicklung des Ordnungswidrigkeitenrechts plädiert.

  20. 20.

    Heine in: Schönke/Schröder RN 129 vor § 25; vgl. auch Kremnitzer/Ghanayim ZStW 113 (2001), 539 ff., insbes. 551 ff.; krit. NK-StGB-Schild RN 129 vor §§ 25 ff.

  21. 21.

    Vgl. Dannecker GA 2001, 108.

  22. 22.

    Dannecker GA 2001, 115; vgl. auch Heine FS Lampe, S. 577 ff.

  23. 23.

    Dannecker GA 2001, 113; Kremnitzer/Ghanayim ZStW 113 (2001), 563.

  24. 24.

    Die zeitliche Verfolgbarkeit ist in den Verjährungsvorschriften, §§ 78 ff., festgelegt bzw. eine Frage des Rückwirkungsverbots, s. o. § 3 RN 65 ff. Die Zuständigkeit der deutschen Strafverfolgungsbehörden regelt das internationale Strafrecht, vgl. §§ 3 ff. StGB sowie oben § 1 RN 101 ff.

  25. 25.

    Für eine besondere Verjährungsfrist mit Abschluss der Tathandlung in diesen Fällen Gleß GA 2006, 689 ff.

  26. 26.

    So z. B. BGH 4 StR 328/08 BGHSt 53, 55/63, wo „Tatobjekt“ gemeint und „Rechtsgut“ formuliert ist.

  27. 27.

    Zu Grundfragen der Zurechnung vgl. Hassemer FS Bemmann, S. 175 ff.

  28. 28.

    Vgl. zum Ganzen NK-StGB-Puppe RN 83 ff., 98 ff. vor § 13; Heinrich, B. AT § 10/217 ff..

  29. 29.

    Vgl. Baumann/Weber/Mitsch AT § 14/8 ff.; Kühl AT § 4/9 ff. mwN sowie Hoyer AT S. 34 ff.

  30. 30.

    Vgl. RGSt 44, 137/139; condicio = Bedingung, Vertrag kommt von condicere = verabreden, bestimmen, zusagen. Die Schreibweise „conditio“ ist zwar verbreitet, aber dennoch nicht richtig, und geht auf condire = würzen, conditio = das Würzen zurück, vgl. Der kleine Stowasser, Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch, bearb. von Michael Petschenig, München 3. unveränderte Aufl. 1991, S. 124 linke Spalte „condicio“, „conditio“; wie hier Freund AT § 2 RN 63; Kindhäuser AT § 10 II; Zieschang AT 1. Kap. RN 56 ff.

  31. 31.

    Vgl. Puppe GA 2010, 551 ff.

  32. 32.

    Vgl. Jakobs AT 7/9; AK-Schild RN 186 vor § 13; Lackner/Kühl RN 10 vor § 13 mwN.

  33. 33.

    Dazu Puppe AT § 2/9 ff.

  34. 34.

    So Schulz JA 1996, 186 rechts.

  35. 35.

    Krit. zur Entscheidung Beulke/Bachmann JuS 1992, 737 ff.; Kühne NJW 1997, 1951 ff./1951: „Der Versuch der Rechtsprechung, fehlendes Wissen um Kausalbezüge in komplexen biochemischen Bezügen mit Anleihen aus der Statistik zu kompensieren, muss wegen mangelnder Beachtung der einschlägigen methodischen Voraussetzungen als gescheitert angesehen werden“; vgl. auch Puppe JR 1992b, 30 ff.; Schulz JA 1996, 185 ff.; zur Frage der Kausalität des Abstimmungsverhaltens von Mitgliedern in Gremien und der Frage einer Zurechnung über Mittäterschaft vgl. Dencker in: Amelung (Hrsg.), S. 63 ff.

  36. 36.

    Krit. Hoyer GA 1996b, 160 ff./168 ff. mit dem Vorschlag eines „probabilistischen Kausalbegriffs“; Puppe JZ 1996, 318 ff.; Schulz JA 1996, 185 ff.

  37. 37.

    Der BGH rechnete außerdem A den Tod des Beifahrers des auffahrenden Lkw zu. Denn A habe darüber wachen müssen, dass die Sicherung durch die Polizeibeamten bestehen blieb, bis sich das Polizeifahrzeug hinter seinen Lastwagen gesetzt hatte; näher zur objektiven Zurechnung unten RN 85 ff.

  38. 38.

    Gegen die Verneinung der Kausalität des A ließe sich hier nicht einwenden, dass unzulässigerweise das Verhalten des B als Reserveursache herangezogen werde, B hinzugedacht werde. Denn B ist nicht Reserveursache, weil A nicht Ursache ist und er wird auch nicht hinzugedacht, weil er schon da ist.

  39. 39.

    Vgl. Wessels/Beulke/Satzger AT RN 157 mwN sowie Kindhäuser GA 2012, 134/146; Zieschang AT Kap. 1 RN 73 ff.

  40. 40.

    Kritisch auch Frister AT Kap. 9/9 ff.

  41. 41.

    Dies gilt auch für den Mandanten-Fall BGH 5 StR 720/92 BGHSt 39, 195 ff. mit Anm. Rogall JZ 1993, 1066 ff., Rotsch FS Roxin 2011, S. 377 ff., wo der Eintritt des Todes durch den zweiten Schuss beschleunigt worden sein dürfte; zu Fällen sukzessiv-hinreichender Tathandlungen desselben Täters Lenckner/Eisele in: Schönke/Schröder RN 82 vor § 13.

  42. 42.

    Vgl. Wessels/Beulke/Satzger AT RN 165 mwN.

  43. 43.

    Vgl. Roxin AT 1 § 11/53 sowie unten RN 94 ff.; differenzierend Kindhäuser AT § 11/14 ff.

  44. 44.

    Vgl. Kühl AT § 4/17 f.

  45. 45.

    Vgl. Engisch 1931, insbes. S. 21, 25 f.; Jescheck/Weigend AT § 28 II 4 mwN FN 25.

  46. 46.

    Vgl. RG VI 399/01 RGZ 50, 219/222; näher, wenn auch i. Erg. abl. Maurach/Zipf AT 1 § 18/30 ff.

  47. 47.

    Vgl. Brox/Walker 2014, § 30 Rn. 8 ff., 15; Teichmann in: Jauernig (Hrsg.) 2014, § 823 RN 25; aber auch hier ist die Tendenz zu erkennen, ähnlich einer objektiven Zurechnung Fallgruppen zu bilden, in denen eine haftungsbegründende Kausalität nicht vorliegen soll.

  48. 48.

    Näher Blei AT § 28 IV, V; vgl. auch Wessels/Beulke/Satzger RN 172 ff. sowie Welzel LB, S. 45 f.

  49. 49.

    Eingehend Kühl AT § 4/36 ff.; Erb JuS 1994, 449 ff.; Wolter in: Gimbernat u. a. (Hrsg.) 1995, S. 5 ff.; vgl. auch Frister AT Kap. 9/1 ff.; Heinrich AT § 11/243 f.; Kahlo FS Küper, S. 249 ff.; Roxin AT 1 § 11/44 ff.; Wessels/Beulke/Satzger AT RN 176 ff.; zur Entwicklungsgeschichte F.-C. Schroeder FS Androulakis, S. 651 ff.; krit. Freund AT § 2 RN 75; Hilgendorf FS Weber, S. 33 ff.; Hirsch FS Lenckner, S. 119 ff.; Küpper 1990, S. 83 ff.; zu fragwürdigen Aspekten der Lehre von der objektiven Zurechnung Frisch GA 2003, 719/733 ff.; zur Genesis F.-C. Schroeder 2009, S. 39 ff.

  50. 50.

    Vgl. auch Frisch FS Gössel, S. 70.

  51. 51.

    Vgl. Roxin FS Honig, S. 131 ff.

  52. 52.

    Zur Erstreckung auf Rechtfertigungsgründe Kuhlen FS Müller-Dietz, S. 431 ff.

  53. 53.

    Vgl. Kühl AT § 4/43 „Grundformel“; SK-Rudolphi RN 57 vor § 1; Jescheck/Weigend AT § 28 IV mwN.

  54. 54.

    Nach Kindhäuer GA 2007, 447/466 fehlt es in Fällen dieser Art bereits an einer Vorsatzgefahr, nach F.-C. Schroeder, 2009, S. 31, an einer Täterschaft des Neffen.

  55. 55.

    Der Flugreise-Fall wird auch nicht selten als „Gewitter“-Fall formuliert, in dem der Neffe den Erbonkel zu Spaziergängen bei Gewitter überredet in der Hoffnung, dass der Onkel vom Blitz erschlagen werde, was auch geschieht; umfassend und amüsant zu dieser Variante F.-C. Schroeder, 2009.

  56. 56.

    Für eine Anwendung der Grundsätze der mutmaßlichen Einwilligung im Hinblick auf die individuell höchst unterschiedliche Bedeutung der unterschiedlichen Körperteile F.-C. Schroeder Schünemann-Symposium, S. 151 ff.

  57. 57.

    Vgl. Kindhäuser ZStW 120 (2008), 481/495.

  58. 58.

    Vgl. Kindhäuser ZStW 120 (2008), 481/496 f. und unten § 5 RN 370 ff.

  59. 59.

    Vgl. Rengier AT § 52 RN 33; Sternberg-Lieben in: Schönke/Schröder § 15 RN 177; Jakobs AT 7/98 ff./103; SK-Hoyer Anh. § 16 RN 66 ff.; Schlüchter JA 1984, 676; LK-Schroeder § 16 RN 190; Fischer RN 26 vor § 13.

  60. 60.

    BGH 1 StR 272/09 NStZ 2011, 31

  61. 61.

    Ausführlich und mwN zur Risikoerhöhungslehre Roxin AT 1 § 11/88 ff.; vgl. auch die Nachweise bei Wessels/Beulke/Satzger AT RN 198; näher und kritisch hierzu unten § 12 RN 86 ff.

  62. 62.

    Vgl. Lenckner/Eisele in: Schönke/Schröder RN 77 vor § 13.

  63. 63.

    Eingehend hierzu S. Walther 1991; Frisch NStZ 1992, 1 ff., 62 ff.; zur Straflosigkeit der fahrlässigen Mitwirkung an einer Tötung auf Verlangen Roxin FS Schreiber, S. 399 ff.; zu den sog. „Retterfällen“ Beckemper FS Roxin 2011, S. 377 ff.; Furukawa GA 2010, 169 ff., Geppert Jura 2001, 494 f., speziell bei Brandstiftungsstraftaten Thier 2008.

  64. 64.

    Zu einem rechtserheblichen Irrtum (Überlassung von Heroin statt Kokain) BGH 1 StR 518/08 BGHSt 53, 288; zu einem vergleichbaren Fall des tödlichen Wetttrinkens, bei dem der Überlebende zunächst nur vortäuschte, Alkohol zu trinken, LG Berlin (522) 1 Kap Js 603/07 Ks (1/08), ZJJ 2010, 78 ff., bestätigt durch BGH 5 StR 31/10 BGH Mitteilung der Pressestelle Nr. 66/2010.

  65. 65.

    Vgl. BGH 4 StR 328/08 BGHSt 53, 55/60 zur fahrlässigen Tötung eines Mitfahrers im Rahmen eines illegalen Autorennens; dazu Hauck GA 2012, 203 ff.; Beulke FS Zoll, S. 735 ff; Roxin JZ 2009, 399 ff.; auf die Steuerbarkeit zur Abgrenzung zwischen eigenverantwortlicher Selbst- und einverständlicher Fremdgefährdung abstellend Duttge FS Otto, S. 227 ff.

  66. 66.

    Allerdings haben der BGH im sog. Muskeldystrophie-Fall (BGH 5 StR 66/03 NJW 2003, 2326 sowie bei Rautenkranz JA 2004, 190 ff.) und das OLG Nürnberg im Pistolen-Fall (Ws 867/02 JZ 2003, 745 ff.) eine fahrlässige Fremdverletzung angenommen, weil der Irrtum nicht auch zu einem Ausschluss der Gefährdungsherrschaft des Fremdverletzenden geführt habe, zust. Herzberg NStZ 2004, 1 ff.

  67. 67.

    Vgl. BGH 3 StR 120/03 BGHSt 49, 34 ff., 39 f.

  68. 68.

    So das OLG Celle 32 Ss 78/00 StV 2002, 366 mit krit. Anm. S. Walther StV 2002, 367 ff. im sog. Aortendissektions-Fall.

  69. 69.

    Differenzierend und mit eindrucksvollen Beispielen Schmoller FS Triffterer, S. 223 ff.

  70. 70.

    Zur berechtigten Ablehnung der Regressverbotslehre als Kausalitätslehre (so Frank 1931 § 1 Anm. III 2 a) Jescheck/Weigend AT § 28 II FN 15.

  71. 71.

    Vgl. Lenckner/Eisele in: Schönke/Schröder RN 101 e vor § 13; Jescheck/Weigend AT § 28 II 3 mwN; gegen eine Zurechnung hingegen Jakobs AT 7/59.

  72. 72.

    Vgl. z. B. zur Notwehrprovokation unten § 6/92 ff.

  73. 73.

    Vgl. dazu Hirsch JZ 2007, 499.

  74. 74.

    Grundlegend zu den Gesinnungsmerkmalen Schmidhäuser 1958.

  75. 75.

    Vgl. Lenckner/Eisele in: Schönke/Schröder RN 122 vor § 13.

  76. 76.

    BGH 1 StR 243/52 BGHSt 3, 180; dazu Roxin AT 1 § 10/79.

  77. 77.

    Vgl. treffend Kindhäuser GA 2007, 449; Jakobs AT 8/98 mwN.

  78. 78.

    Vgl. auch Hirsch FS Lüderssen, S. 258.

  79. 79.

    Der personale Unwert vereint damit alle subjektiven Elemente, ohne dass es auf die klassischen Streitfragen zu den sog. Gesinnungsmerkmalen i.e.S., wie sie etwa bei Frister AT Kap. 8 RN 33, Maurach/Zipf AT 1 § 22 V RN 55, Schmidhäuser 1958 oder Kelker 2007, S. 157 ff. dargestellt werden, ankommen würde.

  80. 80.

    Vgl. Rengier AT § 7 RN 2; B. Heinrich AT RN 256 ff.; Jakobs AT 8/1 ff.; Jescheck/Weigend AT § 24 III 4, 5; Lackner/Kühl RN 15 vor § 13 sowie § 15 RN 8; Roxin AT 1 § 10/62 ff.; Wessels/Beulke/Satzger AT RN 202 ff.

  81. 81.

    Vgl. Baumann/Weber/Mitsch AT § 12/9, 16, § 18/24; Naucke 2002, § 7/123 ff.

  82. 82.

    Vgl. B. Heinrich AT RN 264; Roxin AT 1 § 12/4; Sternberg-Lieben in: Schönke/Schröder § 15 RN 9 ff., BGH 1 StR 262/88 BGHSt 36/1, 10 f.; jew. mwN; zum allgemeinen Begriff des Vorsatzes Schroth 1998, S. 4 ff.

  83. 83.

    Vgl. auch Hirsch GS Meurer, S. 3 ff.

  84. 84.

    Näher unten RN 158 ff.; vgl. auch Spendel FS Lackner, S. 167 ff./174; zur duplex-effectus-Lehre Joerden FS Jakobs, S. 235 ff..

  85. 85.

    Von lat. cognoscere = erkennen.

  86. 86.

    Z. B. die Umstände, die die Beweggründe für eine Tötung als „niedrig“ i.S.v. § 211 II erscheinen lassen.

  87. 87.

    Vgl. zum Ganzen Roxin AT 1 § 12/151 ff.; zur Zurechnung zur Fahrlässigkeit durch den BGH krit. Puppe GA 2008, 569 ff.

  88. 88.

    Vgl. Roxin AT 1 § 12 RN 174 ff.; Sternberg-Lieben in: Schönke/Schröder § 15 RN 58; Welzel LB, S. 74; i.E. ebenso Baumann/Weber/Mitsch AT § 20/25; im sog. Jauchegrube-Fall BGH 5 StR 77/60 BGHSt 14, 193, dem das Beispiel 4.19. nachempfunden ist, lehnte der BGH die dolus generalis-Lehre ab. Dennoch nahm er eine vollendete Tötung an. Es habe zunächst eine vorsätzliche Tötungshandlung vorgelegen. Diese habe einen Kausalverlauf in Gang gesetzt, der zum Tod geführt habe. Dass der Tod nicht durch die Tötungshandlung, sondern durch das Ertrinken eingetreten sei, sei eine unwesentliche Kausalabweichung; vgl. hierzu auch Puppe AT § 10/25 ff.

  89. 89.

    Vgl. Frisch 1988, S. 621 f.; Kühl AT § 13/47 f.; Maiwald ZStW 78 (1966), 30 ff.; Schild FS Triffterer, S. 213; Sowada Jura 2004, 814 ff.; umfassend Hettinger GA 2006, 289 ff.; Zieschang AT 1. Kap. RN 170 f.; differenzierend Hoyer AT S. 61.

  90. 90.

    Vgl. auch Frister AT Kap. 11/52 ff.

  91. 91.

    Vgl. Roxin AT 1 § 12/177.

  92. 92.

    Vgl. auch Hettinger GA 2006, 289 ff./294; Jerouschek/Kölbel JuS 2001, 417 ff. mwN.

  93. 93.

    Zum Vorbereitungsstadium BGH 3 StR 303/01 NStZ 2002, 309 ( Kofferraum-Fall mit Bespr. Sowada Jura 2004, 814 ff. und Gaede JuS 2002, 1058 ff.), zum Versuchsstadium 5 StR 613/01 NStZ 2002, 475 ( Luftembolie-Fall), beiden Entscheidungen zustimmend Roxin GA 2003, 257 ff.

  94. 94.

    A.A. zum unbeendeten Versuch Küper ZStW 112 (2000), 35 mwN.

  95. 95.

    Darin unterscheidet er sich von dem zurücktretenden Täter, der sich über die Wirksamkeit seiner Handlung irrt, vgl. § 9 RN 130 ff.

  96. 96.

    BGH 3 StR 303/01 NStZ 2002, 309 2 a).

  97. 97.

    Vgl. B. Heinrich RN 1108; Lackner/Kühl § 15 RN 12.

  98. 98.

    Näher hierzu Gropp FS Lenckner, S. 55 ff. sowie unten § 13 RN 150 ff.

  99. 99.

    Näher unten § 7 RN 6; umstritten ist die Einordnung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung nach § 113 III als objektive Bedingung der Strafbarkeit, vgl. im Zusammenhang mit einem hierauf gerichteten Irrtum des Täters gem. § 113 IV Lackner/Kühl § 113 RN 17; Sternberg-Lieben, in: Schönke/Schröder § 15 RN 57 mwN.

  100. 100.

    Vgl. Jescheck/Weigend AT § 29 V 7 d; Otto GK AT § 20/4; SK-Rudolphi § 16 RN 8; Fischer § 16 RN 27; umfassend Bloy 1976.

  101. 101.

    Vgl. Welzel JZ 1954, 276/279; krit. zum „sachgedanklichen Mitbewusstsein“ Schild FS Stree/Wessels, S. 241 ff.

  102. 102.

    Lesenswert Ragués I Vallès GA 2004, 257 ff.; zur prinzipiellen Unmöglichkeit des Nachweises innerpsychischer Vorgänge näher und mwN Ling JZ 1999, 335 ff.

  103. 103.

    Vgl. Frisch 1983, S. 255 ff.; Jakobs AT 8/21 ff.; Schumann JZ 1989, 427/430, 433; zur Kenntnis einer „unabgeschirmten Gefahr“ Herzberg JZ 1988, 575, dazu Weigend FS Herzberg, S. 997 ff.

  104. 104.

    Vgl. Roxin AT 1 § 12/41 ff.

  105. 105.

    Zur Beeinflussung dieser Vorsatzstufen im österreichischen Strafrecht durch das Wissen um notwendige Durchgangsstadien und notwendige Nebenfolgen Hochmayr JBl. 1998, 205 ff.

  106. 106.

    Für die Komponente der Enteignung genügt hingegen dolus eventualis, vgl. Eser/Bosch in: Schönke/Schröder § 242 RN 64.

  107. 107.

    BGH 4 StR 7/61 BGHSt 16, 1 ff./7; zust. Mitsch BT 2/1 § 7/116.

  108. 108.

    Kritisch zu jener Entscheidung Jescheck/Weigend AT § 29 III 1 a.

  109. 109.

    Nach Binding Die Normen und ihre Übertretung, Bd. 2, 2. Aufl. 1916, S. 851 ff.; vgl. auch Jescheck/Weigend AT § 29 III 2; Roxin AT 1 § 12/18.

  110. 110.

    AaO S. 855.

  111. 111.

    Binding aaO.

  112. 112.

    Vgl. auch Puppe AT § 9/26.

  113. 113.

    Vgl. zur Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit auch Hillenkamp 32 Probleme, Problem 1 mwN; Gropp/Küpper/Mitsch 2012, Fall 2.

  114. 114.

    Vgl. Jakobs AT 8/21 ff./23; Schmidhäuser JuS 1987, 373 ff.; Schröder FS Sauer, S. 207 ff.

  115. 115.

    Vgl. Roxin AT 1 § 12/39; sowie Kindhäuser AT § 14/27 auf Basis der Möglichkeitstheorie (in Form der Risikotheorie).

  116. 116.

    Vgl. Mayer AT, S. 121.

  117. 117.

    Welzel LB, S. 68 f.

  118. 118.

    Näher Frister AT Kap. 11/28 f.

  119. 119.

    Vgl. Arm. Kaufmann, ZStW 70 (1958), 64 ff. und Behrendt JuS 1989, 950 sowie Hillenkamp GS Arm. Kaufmann, S. 351 ff.; Schlehofer NJW 1989, 2017/2020.

  120. 120.

    Näher zur Vorsätzlichkeit des Handelns AIDS-Infizierter Frisch JuS 1990, 366 f.; vgl. auch Küpper BT 1 Teil I § 2/16.

  121. 121.

    Beide Gesichtspunkte sucht die von Puppe entwickelte Lehre von der Vorsatzgefahr zu vermeiden. Danach liegt Eventualvorsatz vor, wenn der Täter Faktoren setzt oder sich vorstellt, die generell geeignet sind, eine Verletzung herbeizuführen, und er sich dabei vorstellt, dass im Einzelfall keine zwingenden Gegenfaktoren vorhanden sind, die den Eintritt der Veränderung in der Außenwelt unmöglich machen, vgl. GA 2006, 65 ff./75.

  122. 122.

    Vgl. Rengier AT § 14 RN 26 ff.; Geppert Jura 86, 610 ff. (Überblick); B. Heinrich AT RN 300; Jescheck/Weigend AT § 29 III 3 a, S. 299 ff.; Küpper ZStW 100 (1988), 758/766; Kühl AT § 5/85; Lackner/Kühl § 15 RN 24; Roxin AT 1 § 12/27; SK-Rudolphi § 16 RN 43; Wessels/Beulke/Satzger AT RN 214; BGH 4 StR 87/80 VRS 59, 184; BGH 4 StR 558/11 BGHSt 57, 183/186; krit. NK-StGB-Puppe § 15 RN 26 ff; einschränkend Krey/Esser AT RN 396.

  123. 123.

    Vgl. dazu unter dem Schlagwort von der „Hemmschwellentheorie“ BGH 4 StR 558/11 BGHSt 57, 183/190 f. mwN sowie Streng FS Kühne, S. 53.

  124. 124.

    BGH 4 StR 162/00 NStZ 2000, 584.

  125. 125.

    Vgl. Sternberg-Lieben in: Schönke/Schröder § 15 RN 82, 84 mwN.

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Gropp, W. (2015). § 4 Tatbestandsmäßigkeit. In: Strafrecht Allgemeiner Teil. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-38126-3_4

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