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Einleitung

Chapter
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Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Zwischen dem Allerkleinsten und dem Allergrößten liegen ungefähr sechzig Größenordnungen, und überall wird die Quantentheorie gebraucht, um die Phänomene zu beschreiben, von den geheimnisvollen Vibrationen der superstrings oder supermembranes, die die ultimativen Konstituenten der Natur sein mögen, bis hin zur kosmischen Mikrowellenstrahlung vom Rand des Universums. Addiert man zwanzig Nullen zur Dimension der superstrings, kommt man in den Bereich der Atomkerne, der Quelle der Radioaktivität und Kernenergie. Fünf Größenordnungen mehr, und man ist bei Atomen und einfachen Molekülen angelangt. Zehn weitere Größenordnungen bringen uns zu der Skala von Metern mit Objekten und Lebewesen, die aus einer riesigen Zahl von Atomen aufgebaut sind. Von unserer Skala zu einer astronomischen Skala, der Größe der Sterne, wo die Gravitation dominant wird, sind es weitere 7–9 Größenordnungen. Und schließlich braucht man noch 18 Größenordnungen, um zum Horizont des heute bekannten Universums zu gelangen.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Berlin Heidelberg 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Experimentalphyik der Universität Hamburg und DESYHamburgDeutschland

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