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Drogen der Traditionellen Chinesischen Medizin in westlichen Ländern

  • Erich A. Stöger
Chapter
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Das nachstehende Kapitel informiert zunächst in groben Zügen über die medizintheoretischen Hintergründe der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), über Diagnose und Vorstellungen zu Krankheitsursachen, ferner darüber, wie die Arzneimittel eingeteilt werden und wie ihre Wirkung theoretisch begründet wird (Abschnitte 16.1–16.13). Es folgen Angaben zur Drogenaufbereitung und zur Rezepturkunde (Abschnitte 16.14 und 16.15). Ein großer Unterschied zwischen der Anwendung von pflanzlichen Arzneidrogen in derTCM und in der europäischen Phytotherapie bestand ursprünglich darin, dass in der TCM Drogen in wesentlich höheren Dosierungen eingesetzt wurden. Welche Kompromisse bei der Übernahme für die Verwendung in westlichen Ländern eingegangen werden, zeigt der Abschnitt 16.16, der sich mit der Verarbeitung von Arzneidrogen derTCM zu Arzneiformen und Fertigarzneimitteln befasst. Ein weiterer Abschnitt ist der Frage gewidmet, welche Chancen bestehen, aus Drogen derTCM Arzneistoffe zu gewinnen, die im Sinne der modernen naturwissenschaftlich orientierten Medizin eingesetzt werden können (Abschnitt 16.17). Schließlich werden Aspekte der Arzneimittelsicherheit, arzneimitterechtliche Fragen und die Verfügbarkeit von TCM-Drogen in Europa behandelt (Abschnitte 16.18und 16.19).

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© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2010

Authors and Affiliations

  • Erich A. Stöger
    • 1
  1. 1.Laufen

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