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Sekundäre Pflanzenstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

  • Rudolf Hänsel
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Mit der pflanzlichen Nahrung nimmt der Mensch nicht nur Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß auf, sondern auch wechselnde Mengen sekundärer Pflanzenstoffe. Diese Substanzen machen die Mahlzeiten durch Farbgebung (Spinat, Rotkraut, Karotten, Tomaten usw.) gefälliger und durch die Gewürzkräuter bekömmlicher. Das folgende Kapitel befasst sich mit sekundären Inhaltsstoffen in Nahrungsmitteln und Gewürzen, denen ein zusätzlicher Nutzen für die Gesundheit nachgesagt wird. Man hat für diese Inhaltsbestandteile von Nahrungsmitteln und Gewürzen — auch für die Handelsprodukte selbst —Termini wie „Phytamine“, „Pharmaceuticals“ und „Nutriceuticals“ geprägt. Für die Zwecke des nachfolgenden Kapitels wird stattdessen der neutrale Ausdruck „sekundäre Pflanzenstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln“ (SPiNEM) bevorzugt. Mitgemeint sind dabei gleichzeitig auch „Diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke“.

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© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2010

Authors and Affiliations

  • Rudolf Hänsel
    • 1
  1. 1.München

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