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Zur Rechtfertigung des Urheberrechts als Ausschließlichkeitsrecht

  • Haimo Schack
Part of the Bibliothek des Eigentums book series (BIBLIO, volume 5)

Auszug

Auf dem Urheberrecht lastet derzeit ein erheblicher Legitimationsdruck. Wer in einer offenen Informationsgesellschaft bestimmte Informationen, nämlich urheberrechtlich geschützte Werke und Leistungen, monopolisieren will, gerät publizistisch und rechtspolitisch in einen Rechtfertigungszwang. Vor allem die faktisch freie Zugänglichkeit im Internet und die problemlose Kopierbarkeit geistiger Güter haben Forderungen der Verbraucher nach Open content laut werden lassen. Die Geräteindustrie will die Urheberrechtsabgaben drücken, während die Verwerterindustrie zum Schutz ihrer herkömmlichen Vermarktungsformen nach immer mehr Schutzrechten und immer schärferen Sanktionen ruft. So ist schon seit Längerem von einer „Hypertrophie der Schutzrechte“ die Rede,1 die ungeachtet aller Warnungen von den Lobbyisten in Brüssel und Berlin kräftig geschürt wird. Einig ist man sich nur darin, dass (aber nicht wie) die urheberrechtlichen Schranken im digitalen Umfeld neu justiert werden müssen.2 Diese Diskussion wird auf absehbare Zeit nicht zur Ruhe kommen, weil sie an den Grundfesten eines gerechten Interessenausgleichs rüttelt, den das Urheberrecht zwischen den Urhebern, Verwertern, Verbrauchern und der Allgemeinheit gewährleisten soll.

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Literatur

  1. 1.
    Zypries, Hypertrophie der Schutzrechte?, GRUR 2004, 977–980 (Vortrag auf der GRUR-Jahrestagung am 17.9.2004).Google Scholar
  2. 2.
    Hierzu Jan Poeppel, Die Neuordnung der urheberrechtlichen Schranken im digitalen Umfeld, 2005.Google Scholar
  3. 3.
    Einen beachtlichen Versuch, diese Diskussion zu strukturieren und rationalisieren, unternimmt Christian G. Stallberg, Urheberrecht und moralische Rechtfertigung, 2006 (besprochen von Dreier GRUR 2007, 128–130).Google Scholar
  4. 4.
    Gegen Ohly, Geistiges Eigentum?, JZ 2003, 545, 549.Google Scholar
  5. 5.
    Zu_dieser Einteilung Stallberg (oben N. 3), S. 55 ff., 112.Google Scholar
  6. 6.
    Dieser Vorteil relativiert sich de lege lata dadurch, dass ausländische Urheber auch heute noch durch die Vorschriften des nationalen Fremdenrechts, in Deutschland §§ 120 ff. UrhG, benachteiligt werden. Hierzu Schack, Urheber-und Urhebervertragsrecht, 4. Aufl. 2007, Rn. 793 ff., 811 ff.; und unten bei N. 39.Google Scholar
  7. 7.
    Zu_den Funktionen des privatnützigen Eigentums vgl. Paul Kirchhof, Der verfassungsrechtliche Gehalt des geistigen Eigentums, in FS Zeidler 1987, II S. 1639, 1650 f.Google Scholar
  8. 9.
    Zu Verfassungen der Bundesländer und anderer EU-Staaten vgl. Schack, UrhR, Rn. 76 ff.; Dietz, Verfassungsklauseln und Quasi-Verfassungsklauseln zur Rechtfertigung des Urheberrechts, GRUR Int. 2006, 1-9.Google Scholar
  9. 10.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 82 ff.; Frank Fechner, Geistiges Eigentum und Verfassung, 1999, S. 186 ff.; s. unten III.3.Google Scholar
  10. 11.
    BVerfGE 31, 229, 239 und 240 f. = GRUR 1972, 481 — Kirchen-und Schulgebrauch; ständige Rspr.Google Scholar
  11. 12.
    BVerfG NJW 2001, 1783, 1784 — Klinische Versuche.Google Scholar
  12. 13.
    Text der AEMR im Anhang B 6 bei Mestmäcker/Schulze, Kommentar zum deutschen Urheberrecht (Loseblatt). Zu Art. 27 II AEMR vgl. Petra Buck, Geistiges Eigentum und Völkerrecht, 1994, S. 210 ff.Google Scholar
  13. 14.
    BGBl. 1973 II 1569; zu dieser Norm ausführlich Jakob Schneider, Menschenrechtlicher Schutz geistigen Eigentums, 2006.Google Scholar
  14. 15.
    Dem entspricht die Formulierung „zum Schutz der Rechte der Urheber an ihren Werken der Literatur und Kunst“ in Art. 1 RBÜ und im ersten Absatz der Präambel des WCT vom 20.12.1996.Google Scholar
  15. 16.
    Und wortgleich übernommen in Art. II-77 der (vorläufig gescheiterten) EU-Verfassung von 2004. Synopse bei Hans D. Jarass, EU-Grundrechte, 2005, S. 485 ff.Google Scholar
  16. 17.
    Hierzu Michel M. Walter, in: ders. (Hrsg.), Europäisches Urheberrecht Kommentar, Wien/New York 2001, S. 108–110.Google Scholar
  17. 18.
    Jarass (oben N. 16), § 22 Rn. 9. So schon EuGHE 1998, I-1953 Rn. 21 = GRUR Int. 1998, 596 — Metronome Musik/Music Point Hokamp.Google Scholar
  18. 19.
    Enttäuscht auch Dietz GRUR Int. 2006, 7.Google Scholar
  19. 20.
    Der_Titel des Gesetzes selbst lautet „Act for the Encouragement of Literature and Genius“; vgl. Schack, Die ersten Urheberrechtsgesetze in den Vereinigten Staaten von Amerika 1783–1786, UFITA 136 (1998) 219–231, 222 f.Google Scholar
  20. 21.
    Diese Formulierung wurde auch von anderen Staaten übernommen; Schack UFITA 136 (1998) 223.Google Scholar
  21. 22.
    Einen direkten Einfluss auf die Formulierung Le Chapeliers behauptet Pierre Recht, Le droit d’auteur: une nouvelle forme de propriété, Paris 1969, S. 26.Google Scholar
  22. 23.
    Hierzu André Bertrand, Le droit d’auteur, Paris 1991, S. 47; Schack, UrhR, Rn. 100.Google Scholar
  23. 24.
    Nachgedruckt in UFITA 106 (1987) 137–144, mit einer Einführung von Hubmann 145–154.Google Scholar
  24. 25.
    Fichte, Beweis der Unrechtmäßigkeit des Büchernachdrucks, 1793, nachgedruckt in UFITA 106 (1987) 155–172, 163. Zu ihm vgl. Stallberg (oben N. 3), S. 181 ff.Google Scholar
  25. 26.
    Heinrich Hubmann, Das Recht des schöpferischen Geistes — eine philosophischjuristische Betrachtung zur Urheberrechtsreform, 1954, S. 7, 74 unter Berufung auf das „suum cuique“.Google Scholar
  26. 27.
    BGHZ 17, 266, 278 — Grundig-Reporter.Google Scholar
  27. 28.
    Für das Urheberrecht neben Hubmann (oben N. 26), S. 5 ff., z.B. auch Gustav Ermecke, Zum Schutz des geistigen Eigentums, in: Heinrich Lehmann (Hrsg.), Urheberrechtsreform ein Gebot der Gerechtigkeit, 1954, S. 15-30, 21: das geistige sei „jedenfalls nicht relativer als das materielle Eigentum“.-Allgemein vgl. Weinkauff, Der Naturrechtsgedanke in der Rechtsprechung des BGH, NJW 1960, 1689-1696.Google Scholar
  28. 29.
    Kritisch zum Naturrecht Manfred Rehbinder, Urheberrecht, 14. Aufl. 2006, Rn. 97; Cyrill P. Rigamonti, Geistiges Eigentum als Begriff und Theorie des Urheberrechts, (Diss. Zürich) 2001, S. 127 ff.; Ohly JZ 2003, 548; und, gegen Hubmann (oben N. 26): de Boor UFITA 21 (1956) 129–132; Roeber, Urheberrecht oder Geistiges Eigentum, UFITA 21 (1956) 150-196, 192 f.Google Scholar
  29. 30.
    Zu ihm Pascal Oberndörfer, Die philosophische Grundlage des Urheberrechts, 2005; Stallberg (oben N. 3), S. 61 ff.Google Scholar
  30. 31.
    Etwa von Johann Stephan Pütter, Der Büchernachdruck nach ächten [d.h. naturrechtlichen] Grundsätzen des Rechts geprüft, Göttingen 1774; weitere Nachweise bei Klippel, Die Idee des geistigen Eigentums in Naturrecht und Rechtsphilosophie des 19. Jh., in: Wadle (Hrsg.), Historische Studien zum Urheberrecht in Europa, 1993, S. 121–138, 131 f.Google Scholar
  31. 32.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 1229.Google Scholar
  32. 33.
    Zur verfehlten Reflextheorie (insbes. von Gerber und Laband) vgl. Walter Bappert, Wege zum Urheberrecht, 1962, S. 281 ff. m. w. N; Eugen Ulmer, Urheber-und Verlagsrecht, 3. Aufl. 1980, S. 107.Google Scholar
  33. 34.
    Vgl. Hubmann (oben N. 26), S. 75 f.Google Scholar
  34. 35.
    Zum theoretischen Problem voneinander unabhängiger Doppelschöpfungen vgl. Schack, UrhR, Rn. 63, 161.Google Scholar
  35. 36.
    Hierauf beruhen auch die Einschränkungen der Zwangsvollstreckung in §§ 113 f. UrhG; Schack, UrhR, Rn, 757 f., 763.Google Scholar
  36. 37.
    Schack, UrhR, Rn. 814; entsprechend § 125 VI UrhG für ausübende Künstler.Google Scholar
  37. 38.
    Vgl. Weinkauff NJW 1960, 1690.Google Scholar
  38. 39.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 1231; und auch Klippel (oben N. 31), S. 136.Google Scholar
  39. 40.
    Zur Renaissance dieses Begriffs vgl. Louis Pahlow, Lizenz-und Lizenzvertrag im Recht des Geistigen Eigentums, 2006, S. 191 ff., und in UFITA 2006-III, 705–726; Schack, UrhR, Rn. 23 m. w. N; gegen Rehbinder, UrhR, Rn. 97; Rigamonti (oben N. 29), S. 157.Google Scholar
  40. 41.
    Pahlow (vorige N.), S. 194; Ohly JZ 2003, 547.Google Scholar
  41. 42.
    Vgl. Wadle, Entwicklungsschritte des Geistigen Eigentums in Frankreich und Deutschland, in: Siegrist/Sugarman (Hrsg.), Eigentum im internationalen Vergleich (18.–20. Jh.), 1999, S. 245–263, 258.Google Scholar
  42. 43.
    BGHZ 6, 270, 276. Ähnlich BVerfGE 24, 367, 389.Google Scholar
  43. 44.
    Vgl. Olzen, Die geschichtliche Entwicklung des zivilrechtlichen Eigentumsbegriffs, JuS 1984, 328, 334.Google Scholar
  44. 45.
    Vgl. Schack, Das Recht als Grundlage und Grenze künstlerischen Schaffens, KUR 2006, 157–165, 159.Google Scholar
  45. 46.
    §§ 51, 59 und auch § 57 UrhG; vgl. Schack, Kunst und Recht, 2004, Rn. 283 ff.; s. unten IV.3.a.Google Scholar
  46. 47.
    Hierzu außer den Kommentaren zu § 24 UrhG Schack, UrhR, Rn. 243 ff.; ders., Kunst und Recht, Rn. 338 ff.Google Scholar
  47. 48.
    Grundlegend Landes/Posner, An Economic Analysis of Copyright Law, Journal of Legal Studies 18 (1989) 325–363; Michael M. Reich, Die ökonomische Analyse des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft, 2006.CrossRefGoogle Scholar
  48. 50.
    Hierzu Karl-Nikolaus Peifer, Werbeunterbrechungen in Spielfilmen, 1994; zu anderen ökonomisch motivierten Entstellungen von Filmwerken Schack, UrhR, Rn. 363.Google Scholar
  49. 51.
    Vgl. Siegrist, Geschichte des geistigen Eigentums und der Urheberrechte, in: Jeanette Hofmann (Hrsg.) Wissen und Eigentum (15 Beiträge), 2006, S. 64–80, 74.Google Scholar
  50. 52.
    Vgl. etwa § 52 I 3 UrhG, BVerfGE 79, 29 = GRUR 1989, 193 — Vollzugsanstalten, und die Kritik von Schack, UrhR, Rn. 513; und zur Neufassung von § 58 UrhG 2003 ebd. Rn. 507; Florian Mercker, Die Katalogbildfreiheit, 2006.Google Scholar
  51. 53.
    Vgl. Martin Thormann, Abstufungen in der Sozialbindung des Eigentums, 1996, S. 149 ff., 155 f.; Volker Jänich, Geistiges Eigentum–eine Komplementärerscheinung zum Sachenrecht?, 2002, S. 231 ff.; Felix Leinemann, Die Sozialbindung des „Geistigen Eigentums“, 1998, S. 52 ff.; Obergfell, Freier Werkzugang versus Urheberrechtsschutz: zur Legitimität und Durchsetzung urheberrechtlicher Schranken, Jb. Junger ZivRWiss. 2005, 101–121, 104. Von einer (nur) urheberrechtsspezifischen Sozialbindung sprechen Pahud, Zur Begrenzung des Urheberrechts im Interesse Dritter und der Allgemeinheit, UFITA 2000, 99–137, 117; Rehbinder (oben N. 29), Rn. 103.Google Scholar
  52. 54.
    Vgl. BVerfGE 31, 229, 242 — Kirchen-und Schulgebrauch; 79, 29, 42 — Vollzugsanstalten.Google Scholar
  53. 55.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 482 ff., 481b, zur Informationsfreiheit insbesondere Rn. 87b ff.; Christophe Geiger, Droit d’auteur et droit du public à l’information, Paris 2004; Detlef Kröger, Informationsfreiheit und Urheberrecht, 2002.Google Scholar
  54. 56.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 481d, 87d; Obergfell (oben N. 53), S. 110; gegen Geiger, Der urheberrechtliche Interessenausgleich in der Informationsgesellschaft: Zur Rechtsnatur der Beschränkungen des Urheberrechts, GRUR Int. 2004, 815–821, 818. — Eine solche Entwicklung wird durch die Schranken „erster Klasse“ in § 95b I UrhG, die nicht alle grundrechtsrelevant sind, befördert.Google Scholar
  55. 57.
    Schack, UrhR, Rn. 480.Google Scholar
  56. 58.
    Vgl. den Vortrag von Biedenkopf.Google Scholar
  57. 59.
    EuGHE 1995, I-743 = GRUR Int. 1995, 490-Magill TV Guide; vgl. Schack, UrhR, Rn. 130 ff.Google Scholar
  58. 60.
    Vgl. zum Microsoft-Fall aus EG-Sicht A. Heinemann, Gefährdung von Rechten des geistigen Eigentums durch Kartellrecht?, GRUR 2006, 705–713.Google Scholar
  59. 61.
    EuGHE 2004, I-5039 = GRUR 2004, 525 — IMS Health (Strukturdaten des Arzneimittelmarktes).Google Scholar
  60. 62.
    Schack, UrhR, Rn. 321 f.; Dietz, in: Schricker (Hrsg.), Urheberrecht Kommentar, 3. Aufl. 2006, vor § 12 UrhG Rn. 34, jeweils m. w. N.Google Scholar
  61. 63.
    Urhebernachfolgevergütung, domaine public payant; hierzu Schack, UrhR, Rn. 476 f.Google Scholar
  62. 64.
    Art. 15 II spricht von den „zur Erhaltung, Entwicklung und Verbreitung von Wissenschaft und Kultur erforderlichen Maßnahmen“ zur vollen Verwirklichung der in Abs. 1 genannten Rechte; s. oben bei N. 14.Google Scholar
  63. 65.
    Art. 95, 47 II, 55 EGV; vgl. Schack, UrhR, Rn. 134.Google Scholar
  64. 66.
    Zu diesen Übereinkommen Schack, UrhR, Rn. 833 ff.Google Scholar
  65. 67.
    Hubmann (oben N. 26); Schack, UrhR, Rn. 7, 1233.Google Scholar
  66. 68.
    So insbesondere Schricker (oben N. 61), Einl. Rn. 2, und in FS Strömholm, Uppsala 1997, II S. 755, 756, mit der Forderung, das Urheberrecht müsse „vom Kulturrecht der schöpferischen Elite... zum Wirtschaftsrecht werden“; und aus Schweizer Sicht Stieger, Urheberrecht: Bald ein „gewöhnliches“ gewerbliches Schutzrecht?, in: Hilty/Berger (Hrsg.), Urheberrecht am Scheideweg?, Bern 2002, S. 21–42, 37, 38 f.Google Scholar
  67. 69.
    Vgl. Schack, UrhR, Rn. 5, 27, 1230; Dietz, Entwickelt sich das Urheberrecht zu einem gewerblichen Schutzrecht?, in Gedenkschrift Schönherr, Wien 1986, S. 111–119; gegen ihn Stieger (vorige N.), S. 30 ff.Google Scholar
  68. 70.
    So Biedenkopf in diesem Band.Google Scholar
  69. 71.
    Vgl. § 69a III 2 UrhG für Computerprogramme; Art. 6 der Schutzdauer-RL für Fotografien; Art. 3 I 2 der Datenbanken-RL.Google Scholar
  70. 72.
    Hierfür auch Gernot Schulze, Die kleine Münze und ihre Abgrenzungsproblmatik bei den Werkarten des Urheberrechts, 1983, S. 279 ff.; Brand, Die Ketten des Prometheus — Grenzen der Ausschließlichkeit im Immaterialgüterrecht, Jb. Junger ZivRWiss. 2005, 77–100, 99; Rehbinder, UrhR, Rn. 61; Schack, UrhR, Rn. 264 f. m. w. N.; gegen Schricker und Loewenheim, die eine möglichst niedrige Schutzschwelle propagieren.Google Scholar
  71. 73.
    BGHZ 141, 13 = JZ 1999, 1000 mit Anm. Schack — Kopienversanddienst, hierzu Schack, UrhR, Rn. 448a, und die gesetzgeberische Umsetzung im Zweiten Korb in § 53a.Google Scholar
  72. 74.
    Zum Dreistufentest Schack, UrhR, Rn. 481; ausführlich Senftleben, Copyright, Limitations and the Three-Step Test, Den Haag 2004, und in GRUR Int. 2004, 200–211.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2008

Authors and Affiliations

  • Haimo Schack
    • 1
  1. 1.Institut für Europäisches Privat- und VerfahrensrechtUniversität KielKiel

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