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Die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes

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Part of the Meilensteine der Nationalökonomie book series (MEILENATIONAL)

Auszug

Von den verschiedenen Funktionen, die das Geld ausüben kann, ist nur die Tauschmittelfunktion, oder, um einen Ausdruck zu gebrauchen, der für die heutige Organisationsform der Wirtschaft die gemeinte Funktion besser charakterisiert, die Kaufmittelfunktion wesentlich. Wir betrachten daher als Geld die Gegenstände, die im Marktverkehr allgemein als Kaufmittel verwendet werden und dadurch ihrem Besitzer die Verfügungsmacht über die auf dem Markte angebotenen Nutzleistungen verleihen.

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Literatur

  1. 1.
    Siehe auch J. M. Keynes, A Treatise on Money, London 1930, Vol. I, S. 41ff.Google Scholar
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    Siehe Irving Fisher, The purchasing power of money, New York 1922, S. 418ff.Google Scholar
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    Mises, l. c. S. 112.Google Scholar
  12. 4.
    Mises, l. c. S. 120.Google Scholar
  13. 5.
    Mises, l. c. S. 75.Google Scholar
  14. 1.
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  15. 2.
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  16. 3.
    Siehe auch Schumpeter, l. c. S. 646.Google Scholar
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  18. 1.
    Fisher, l. c. S. 14.Google Scholar
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  20. 3.
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  21. 1.
    Schumpeter, l. c. S. 635 und 675.Google Scholar
  22. 2.
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    Karl Elster, Die „Grundgleichung der Geldtheorie“, Jahrb. f. Nationalökonomie und Statistik, 115, 1920, S. 16.Google Scholar
  24. 1.
    Absichtlich sprechen wir hier von einem Geld-und Güterstrom und nicht von einer Menge, da durch das Wort Strom deutlich zum Ausdruck gebracht wird, daß hier nicht von einer Menge in einem bestimmten Augenblick die Rede ist, sondern von einer Reihe aufeinanderfolgender Mengen, die ein organisches Ganzes bilden und die in einem bestimmten Zeitraum zu Markte kommen. Siehe auch Amonn, Cassels System der theoretischen Nationalökonomie, Arch. I. Sozialwissenschaft und Sozialpolitik, 51. Bd., 1924, S. 333, wo der Verfasser darlegt, daß es vielleicht am zweckmäßigsten ist, den Begriff der Geldmenge so zu definieren, daß er Geldmenge, Umlaufsgeschwindigkeit und Kreditzahlungsmittel umfaßt. Ein in diese Richtung gehender Versuch führt notwendig zur Vorstellung eines Geldstromes.Google Scholar
  25. 2.
    Siehe Fisher, l. c. S. 385ff.Google Scholar
  26. 1.
    Siehe auch Fisher, l. c. S. 421.Google Scholar
  27. 1.
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  28. 2.
    Fisher, l. c. S. 17.Google Scholar
  29. 3.
    Obwohl unsere Definition sich derjenigen Fishers eng anschließt, ist doch unsere „Umlaufsgeschwindigkeit“ nicht mit der Fisherschen „Velocity of circulation“ identisch. Die Gesamtheit der Umsätze, welche Fisher zur Berechnung der Umlaufsgeschwindigkeit durch die Geldmenge dividiert, umfaßt „The total money payments for goods“, wobei „goods“ zu verstehen ist im Sinne von „wealth, property and benefits“ (Fisher, l. c. S. 6), d. h. also inklusive aller „Rechte und Verhältnisse“. Dagegen verstehen wir unter „Die Gesamtheit der Umsätze aus denen der Geldstrom zusammengesetzt ist“ nur die Umsätze von Gütern und Dienstleistungen, exklusive der „Rechte und Verhältnisse“ (siehe oben S. 25).Google Scholar
  30. 1.
    Arthur W. Margets Beitrag über diesen Gegenstand im Journal of Political Economy vom August 1932 macht mich darauf aufmerksam, daß diese These zu Mißverstandnissen Anlaß geben könnte. Es sei deshalb folgendes bemerkt: Es ist hiemit nicht gesagt, daß eine Änderung im Ausmaß der Differenzierung nicht indirekt einen sehr wesentlichen Einfluß auf die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes ausüben kann. Im Gegenteil werden wir später sehen (siehe S. 144ff.), daß ein solcher Einfluß tatsächlich besteht. Es ist nur gemeint, daß eine Änderung im Ausmaß der Differenzierung notwendig eine parallele Zunahme Oder Abnahme von Güter-und Geldumsätzen bedingt, welche rechnerisch in einer parallelen Vergrößerung Oder Verringerung der Umlaufsgeschwindigkeitszahlen und des Differenzierungskoëffizienten zum Ausdruck kommen, und daß diese Veränderung der Umlaulsgeschwindigkeit vollkommen unwesentlich ist. Wenn daneben die Änderung im Ausmaß der Differenzierung einen Einduß auf die Höhe der Kassenvorräte ausübt, ist das eine Erscheinung für sich, welche auch wieder auf die Umlaufsgeschwindigkeit rückwirkt, jetzt aber ohne parallele Änderung des Differenzierungs-koëffizienten. Diese Rückwirkung ist für die in Frage stehenden Probleme wohl von Bedeutung. Marget irrt also, wenn er meint, daß ich der Meinung bin, daß eine Änderung im Ausmaß der Differenzierung nur zu einer äquivalenten und kompensierenden Änderung der Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes führen kann. (Arthur W. Marget, The Relation between the Velocity of Circulation of Money and the „Velocity of Circulation of Goods“ II, Journal of Political Economy, Vol XL, No. 4, August 1932, S. 492ff.) Auch in meiner vorigen Arbeit habe ich auf die Bedeutung des Differenzierungsgrades für die Höhe der Umlaufsgeschwindigkeit — und der Effektivität — des Geldes hingewiesen (Omloopssnelheid, S. 129 u. 206ff.).Google Scholar
  31. 1.
    So z. B. Schumpeter, der den Geldbetrag, welcher sich im Bereiche der „Horte und Reserven“ befindet, von der umlaufenden Geldmenge abzieht; l. c. S. 666.Google Scholar

Literatur

  1. 2.
    Verwandt mit unserer Auffassung ist die von Dr.H. Neisser, Der Kreislauf des Geldes, Weltwirtschaftl. Arch., 39. Bd., 1931/I, S. 365. Ein Beispiel für die andere Auffassung findet man u. a. bei Keynes, der meint, daß die Größe des Kassenüberschusses durch individuelle Willensentschlüsse bestimmt wird, wobei die Bequemlichkeit des Besitzes eines gewissen Kassenüberschusses („degree of convenience“) an den Opfern gemessen wird, die dieser Besitz mit sich bringt („degree of sacrifice“). (Keynes, A treatise on money, Vol. I, S. 227, und Vol. II, S. 44.) Bei dieser Betrachtungsweise wird meist unwillkürlich dem „durchschnittlichen“ Kassenüberschuß eine Bedeutung als Gegenstand wirtschaftlicher Disposition zugeschrieben, die er gar nicht besitzt.Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. Harvard Business Reports, Vol. L, Case 133, Chicago & New York, 1925.Google Scholar
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  5. 2.
    Siehe de Jongh, l. c. S. 48.Google Scholar
  6. 3.
    Polak spricht hier von einem „Kapitaloptimum“, d. i. „der Teil des vorübergehenden Betriebskapitalsbedarfs, dessen Deckung durch kurzfristigen Kredit schätzungsweise teurer sein wird als durch langfristigen Kredit“. (Siehe Polak, l. c. S. 116.)Google Scholar
  7. 1.
    de Jongh, l. c. S. 45.Google Scholar
  8. 2.
    Siehe Polak, l. c. S. 145.Google Scholar
  9. 1.
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  10. 1.
    Siehe Polak, l. c. S. 119f.Google Scholar
  11. 2.
    Siehe Polak, l. c. S. 148.Google Scholar
  12. 1.
    Siehe Schulze-Gaevernitz, Die deutsche Kreditbank, Tübingen 1922, S. 46ff.Google Scholar
  13. 2.
    Hans Neisser, Der Kreislauf des Geldes, Weltwirtschaftl. Arch. 33 (1931, I), S. 367, spricht in diesem Zusammenhang von der „technischen Dauer eines ökonomischen Umsatzes“ als einem der die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes bestimmenden Faktoren.Google Scholar
  14. 1.
    Siehe Hahn, Theorie des Bankkredits, S. 29 ff., und auch Schumpeter, Sozialprodukt, S. 705.Google Scholar
  15. 2.
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Literatur

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  3. 1.
    Siehe Federn, Hinauf mit den Bankraten! Eine Entgegnung. Arch. f. Sozialwiss. u. Sozialpol., 42. Bd., 1916/1917, S. 208. Auch bei Schumpeter (Sozialprodukt, S. 683 Anm.) findet sich eine Andeutung in dieser Richtung vor, wenn er meint, daß bei sinkendem Geldwert eine dauernde Zunahme der Umlaufsgeschwindigkeit dennoch unmöglich ist, well die Produzenten ihre Mittel nicht schneller umlaufen lassen können. Siehe auch Arthur W. Marget, The Relation between the Velocity of Circulation of Money and the „Velocity of Circulation of Goods“, Journal of Political Economy, Vol. XL, June 1932 and August 1932, der noch verschiedene andere Vertreter dieser Auffassung zitiert.Google Scholar
  4. 1.
    Siehe S. 144 ff. Beiträge zur Geldtheorie.Google Scholar
  5. 1.
    Die Auffassung, daß unter bestimmten Umständen eine Wechselwirkung zwischen der Umlaufsgeschwindigkeit der Güter und jener des Geldes bestehe, finden wir in der jüngsten Literatur nochmals verteidigt von Budge, der meint, daß eine Zunahme des realen Einkommens, d. h. eine Vermehrung des Angebots von Konsumgütern, sich so vollzieht, daß diese Güter in kürzeren Zeitabständen als bisher sukzessive auf den Markt kommen, wodurch eine Vergrößerung der Umlaufsgeschwindigkeit „erzwungen“ werde. Als Beispiel gibt Budge eine Volkswirtschaft, worin bisher die Güter auf 12 Monatsmärkten abgesetzt werden. Bei Verdoppelung der Produktion wird, wie B. meint, der Absatz auf 24 Halbmonatsmärkten geschehen, wodurch die Umlaufsgeschwindigkeit sich automatisch verdoppeln wird. Formell ist dieses Beispiel einer aus einer Veränderung im Güterumlauf entstehenden Vergrößerung der Umlaufsgeschwindigkeit vollkommen richtig. Tatsächlich wird eine Veränderung der Diskontinuität des Güterumlaufs die Tendenz haben, die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes zu vergrößern, wie wir auch zuvor schon gesehen haben. Unrichtig ist es aber zu meinen, daß dieses Beispiel eine Widerspiegelung dessen darstellt, was in der heutigen Wirklichkeit bei Vergrößerung der Güterproduktion geschieht. Mit anderen Worten, es ist nicht richtig, daB eine VergroBerung der Produktion zu einer verringerten Diskontinuitat des Guterumlaufes filhren wird. Der Güterabsatz und speziell der der Konsumgüter, an den Budge im besonderen denkt, findet nicht auf 12 Monatsmarkten statt, sondern vielmehr auf 360 Tagesmarkten, d. h. nahezu kontinuierlich. Die Gilter konnen also auch nicht in schnellerer Aufeinanderfolge, sondern nur in groBerer Menge auf den Markt kommen und von einer automatischen VergroBerung der Umlaufsgeschwindigkeit ist keine Rede. Budge irrt denn auch, wenn er aus diesem einfachen, schlecht gewahlten Beispiel schlieBen zu dilrfen glaubt, daB die VergroBerung oder Verkleinerung der Umlaufsgeschwindigkeit stets nur eine stabilisierende Wirkung auf das Preisniveau wird ausüben konnen (S. Budge, Lehre vom Geld, Jena 1931, S. 250 ff.).Google Scholar
  6. 1.
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  8. 3.
    Feilen, l. c. S. 140. In Wagemanns Geldtheorie finden wir denselben Gedanken wieder, wenn der Verfasser eine Bilanz der Volkswirtschaft aufstellt, in welcher die gesamten Kassen-und Giroguthaben einerseits und die für den Konsum bestimmten Gütervorräte anderseits als gleiche Posten einander gegenübergestellt werden. Zwar gibt der Verfasser zu, daß diese Gleichheit nur eine Fiktion ist, aber dessenungeachtet wird dem Leser doch suggeriert, daß zwischen diesen beiden Vorräten ein innerer Zusammenhang besteht. (Siehe Wagemann, Allgemeine Geldlehre, Bd. 1, 1923, S. 156ff.)Google Scholar

Literatur

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  8. 2.
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  9. 3.
    In derselben Größenordnung liegen übrigens die Ziffern, die Einar Cohn in National Ökonomisk Tidsskrift 1930, H. 4, S. 362, für die Umlaufsgeschwindigkeit der Kontokorrentsaldi bei den dänischen Banken gibt und die wie folgt lauten: Der Rückgang der Umsätze und durchschnittlichen Saldi in den Jahren 1924 bis 1926 muß der Einstellung der Tätigkeit zweier Banken zugeschrieben werden.Google Scholar
  10. 1.
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    Siehe auch Kemmerer, Seasonal variations.Google Scholar
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  23. 2.
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  27. 1.
    Snyder, A new clearings index of business activity.Google Scholar
  28. 2.
    Beispielsweise geht aus den Ziffern der Eingänge an Stempelsteuer hervor, daß in den Niederlanden für Rechnung von Privaten an Etfekten umgesetzt wurden (in Milliarden Gulden): Open image in new window Hierin sind also die Umsätze des Berufshandels nicht inbegrifJen. Wir sehen hier eine sehr heftige Schwankung; das Jahr 1920 ergab einen mehr als dreimal so großen Umsatz wie das Jahr 1922. Die Bedeutung dieser Zahlen springt in die Augen, wenn wir bedenken, daß das gesamte Volkseinkommen 1919 zirka 5,35 Milliarden betrug. (Nach Bonger, Vermogen en Inkomen in Nederland, Amsterdam 1923, S. 47.)Google Scholar
  29. 1.
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007

Authors and Affiliations

  1. 1.IjmuidenHolland)

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