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Erfolg aus objektiver und subjektiver Sicht — nicht zwangsläufig identisch

Ein Plädoyer für eine noch differenziertere Ganzheitsschau unserer Patienten
  • N. Gschwend
Chapter

Auszug

Mitte des letzten Jahrhunderts beschränkte sich der Begriff “Orthopädie„ für den “Mann auf der Straße„ — zumindest bei uns in der Schweiz — auf den Berufszweig, der sich mit der Herstellung von Maßschuhen, Einlagen, Korsetten, Schienen und Prothesen für Invalide beschäftigt. Kaum 10% der Leute mit einem höheren Bildungsgrad hätten gewusst, dass in der Schweiz neben drei nahezu unbekannten orthopädischen Spitalabteilungen oder Instituten (Bern, Luzern, Zürich) nur zwei größere Universitätskliniken (Balgrist in Zürich, Hospice orthopédique in Lausanne) sich überwiegend der von angeborenen Missbildungen oder von Kinderlähmung betroffenen Kinder und Jugendlichen annehmen. Noch hatten die drei Orthopädie-Professoren im ganzen Land bestenfalls die Stellung eines Extraordinarius inne.

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Literatur

  1. [1]
    Gschwend Norbert (2005) »Mit Hand und Herze« Füssli Verlag ZürichGoogle Scholar
  2. [2]
    Gschwend Norbert (2005) »Im Blick rückwärts« Eigendruck Schulthess Klinik, Archiv der KlinikGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2007

Authors and Affiliations

  • N. Gschwend
    • 1
  1. 1.Zürich

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