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Das Verbot der Kommerzialisierung des menschlichen Körpers und seiner Teile: Lässt es sich rational begründen? — Zugleich Einführung in das Tagungsthema —

  • Conference paper
Kommerzialisierung des menschlichen Körpers

Auszug

Aufgrund der medizinisch-wissenschaftlichen Entwicklung spielt der „Rohstoff Mensch“ eine immer größer werdende Rolle: Es gibt kaum einen Teil des menschlichen Körpers, der nicht medizinisch, wissenschaftlich oder kosmetisch genutzt werden kann: Organe und Gewebe werden zu Transplantationszwecken verwendet, Blut wird für Transfusionen genutzt, Körpersubstanzen werden für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung in Biobanken gesammelt und untersucht, Eizellen werden für die Stammzellforschung benötigt, Leichname werden für „Körperwelten-Ausstellungen“ präpariert und präsentiert, die Placenta und andere Körperbestandteile werden in der kosmetischen Industrie verarbeitet, Haare werden für Perücken und sonstige Haarteile verwendet.

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© 2007 Springer-Verlag Berlin Heidelberg

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Taupitz, J. (2007). Das Verbot der Kommerzialisierung des menschlichen Körpers und seiner Teile: Lässt es sich rational begründen? — Zugleich Einführung in das Tagungsthema —. In: Taupitz, J. (eds) Kommerzialisierung des menschlichen Körpers. Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim, vol 28. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-540-69973-6_1

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