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Patrone und Klienten in Mexiko – sechs regionale Fallstudien

  • Barbara Schröter
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Part of the Politik in Afrika, Asien und Lateinamerika book series (POA)

Zusammenfassung

Aus den bisherigen Untersuchungen lassen sich zwei Problemstellungen erkennen. Zum einen hat sich der Klientelismus gewandelt. Auf Grund des Wegfalls der Loyalität als normativer Dimension stellt sich die Frage, ob es doch noch Reste eines intakten Klientelismus gibt, die eventuell neben neueren Formen existieren, wie diese neuen Formen aussehen und ob es sich um Subtypen von Klientelismus handelt. Zum anderen müssen Gründe für das Bestehen oder Auflösen von Klientelismus identifiziert werden. Diesen Problemstellungen soll sich in diesem Kapitel in einer vergleichenden Fallstudie auf der Mikro-Ebene angenähert werden. Es werden sechs Kommunen miteinander verglichen, die sich in der Regierungspartei und ihren sozioökonomischem Entwicklungsniveau unterscheiden. Als konstante Bedingung wird ein Bundesstaat gewählt, der durchgehend vom PRI regiert wird. Bezugspunkt ist die Gegenwart, das heißt das Jahr 2008. Dazu wurden Partei-Funktionäre und die Bevölkerung befragt.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2011

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  • Barbara Schröter

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