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Stellenbesetzungsverfahren

  • Eva Blome
  • Alexandra Erfmeier
  • Nina Gülcher
  • Sandra Smykalla
Chapter

Zusammenfassung

Die Notwendigkeit einer gleichstellungsorientierten und -gerechten Gestaltung von Stellenbesetzungsverfahren wird gegenwärtig an Hochschulen trotz einiger Standardisierungsbemühungen noch immer viel weniger reflektiert als dies bei Berufungsverfahren der Fall ist. Dies liegt zum einen daran, dass Statistiken die Dringlichkeit von aktiver Gleichstellungpolitik vor allem für die Besetzung von Professuren nahelegen; zum anderen erfordert das Zeitmanagement von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten oft eine Priorisierung ihrer Arbeit. Dennoch gilt es gerade auch bei der Auswahl von Personal für den wissenschaftlichen, künstlerischen und technischen Bereich Qualitätsstandards unter Gleichstellungsaspekten zu etablieren und von Seiten der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zu begleiten. Das folgende Kapitel will diese Notwendigkeit für die konkrete Praxis der Gleichstellungsarbeit beleuchten. In einem ersten Abschnitt werden hierzu zunächst die rechtlichen Grundlagen der Beteiligung der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zusammengefasst. Darüber hinaus erfolgt eine kritische Betrachtung des Qualifikationsbegriffs als Grundlage für die Leistungsbewertung von Bewerber_innen (9.1).

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  • Eva Blome
    • 1
  • Alexandra Erfmeier
    • 2
  • Nina Gülcher
    • 3
  • Sandra Smykalla
    • 4
  1. 1.Universität GreifswaldGreifswaldDeutschland
  2. 2.Universität Halle-WittenbergHalleDeutschland
  3. 3.Universität GöttingenGöttingenDeutschland
  4. 4.Fachhochschule KielKielDeutschland

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