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Radio pp 335-341 | Cite as

Rund ums Radio

  • Hans J. Kleinsteuber

Zusammenfassung

Bereits in seiner Frühzeit hatte das Radio gemeinschaftsbildende Züge. In Radiovereinigungen erlebten Hörer die Faszination des einst neuen Mediums, oft bastelten sie miteinander, zumal fertig montierte Empfangsgeräte für viele unerschwinglich waren. Heute ist die Empfangssituation in der Regel ganz anders, das Programm wird gehört, weil man allein ist – z. B. bei der Arbeit oder im Auto. Gleichwohl kommen Gemeinschaftserlebnisse vor, vom Dorfempfang in Afrika bis zur ARD-Kindernacht in den Schulen. Mit dieser gemeinschaftsspendenden Tradition mag zusammenhängen, dass es eine kleine, aber aktive Szene gibt, die sich gern mit den zahlreichen Facetten des Mediums beschäftigt. In diesem Kapitel werden unterschiedliche Aktivitäten und Publikationen vorgestellt, manche aus der akademischen Forschung, andere von Radioliebhabern getragen und es geht auch um das Radio in der Populärkultur.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012

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  • Hans J. Kleinsteuber

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