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Klassische und neuere Begriffskonstruktionen des multinationalen Unternehmens der Gegenwart

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Zusammenfassung

Nachdem in den vorherigen Kapiteln dieser Arbeit verschiedene historische Unternehmensformen mit den Mitteln der soziologischen Systemtheorie beleuchtet worden sind, wird im nächsten (7.) Kapitel untersucht, welche neue Unternehmensform sich in der gegenwärtigen Weltgesellschaft herausgebildet hat. Doch zuvor sollen in diesem Kapitel einige theoretische Zwischenbetrachtungen eingeblendet werden, die danach fragen, wie verschiedene prominente ökonomische, managementorientierte und organisationstheoretische Theorieansätze jene Unternehmensform der Gegenwart bestimmen. Gemeinsam ist all diesen Ansätzen zunächst einmal, dass sie ihren Untersuchungsgegenstand nach wie vor als multinationales Unternehmen beschreiben. Theoriegeschichtlich interessant ist hierbei vor allem der Umstand, dass alle drei großen Theoriebereiche lange Zeit diesen Gegenstand mehr oder weniger ignoriert und erst recht keine fundierten Begriffskonstruktionen des multinationalen Unternehmens angeboten haben. So bleibt das Phänomen des multinationalen Unternehmens bis zur Mitte der 1960er Jahre für die Wirtschaftswissenschaften weitgehend unerforscht. Erste Forschungsimpulse bedienen sich zur Erklärung dieses Phänomens zunächst weiterhin traditionellen ökonomischen Annahmen. Ebenso wird die neue Unternehmensform, die sich im Laufe des 20.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010

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