Advertisement

Browsen im Internet oder: Der Einfall trifft nur den vorbereiteten Geist

Auszug

Über die Nutzung des Internet lässt sich zurzeit gefahrlos sehr viel sagen. Dies liegt vor allem daran, dass im Moment niemand etwas Genaues weiß — mithin haben wir gute Zeiten für jede Art von Prognose und Spekulation. Diese für die Spekulation günstige, für die wissenschaftliche Reflexion jedoch sehr unvorteilhafte Situation resultiert aus zwei Besonderheiten: Zum einen existieren nur sehr wenige Studien zur tatsächlichen Aneignung dieses neuen Mediums, zum anderen erlebt die Entwicklung des Internet immer noch und immer wieder teils dramatische Innovationsschübe und Umbrüche.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Aufenanger, Stefan (1999): Lernen mit neuen Medien — Was bringt das wirklich? In: medien praktisch 4: 4–8.Google Scholar
  2. Bickel, Hans (1998): World-Wide-Web — eine neue Kommunikationsform im Internet. S. 211–220 in: Holly, Werner & Biere, Bernd Ulrich (Hrsg.): Medien im Wandel. Opladen: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  3. Bollmann, Stefan (Hrsg.) (1995): Kursbuch Neue Medien. Mannheim: Bollmann.Google Scholar
  4. Bucher, Hans-Jürgen (1998): Vom Textdesign zum Hypertext. S. 63–102 in: Holly, Werner & Biere, Bernd Ulrich (Hrsg.): Medien im Wandel. Opladen: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  5. Jakobs, Eva-Maria (1998): Mediale Wechsel und Sprache. S. 187–210 in: Holly, Werner & Biere, Bernd Ulrich (Hrsg.): Medien im Wandel. Opladen: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  6. Krajewski, Markus (1997): Spür-Sinn. Was heißt einen Hypertext lesen? S. 60–78 in: Gräf, Lorenz & Krajewski, Markus (Hrsg.): Soziologie im Internet. Frankfurt a.M.: Campus Verlag.Google Scholar
  7. Marcus, Debbie (1999): Neue Computer-Technologien in Amerikas Klassenzimmern. In: Bertelsmann Briefe 142: 32–35.Google Scholar
  8. Nickl, Markus (1996): Web Sites — Die Entstehung neuer Textstrukturen. S. 389–400 in: Bollmann, Stefan & Heibach, Christiane (Hrsg.): Kursbuch Internet. Mannheim: Bollmann.Google Scholar
  9. Peirce, Charles Sanders (1973): Lectures on Pragmatism — Vorlesungen über Pragmatismus. Herausgegeben mit Einleitung und Anmerkungen von Elisabeth Walther. Hamburg: Felix Meiner Verlag.Google Scholar
  10. Reichertz, Jo (2006): Was bleibt vom göttlichen Funken? Über die Logik menschlicher Kreativität. In: Reichertz, Jo & Zaboura, Nadia (Hrsg.) Akteur Gehirn oder das vermeintliche Ende des handelnden Subjekts. Wiesbaden: VS Verlag. S. 173–189.Google Scholar
  11. Sandbothe, Mike (1997): Interaktivität — Hypertextualität — Transversalität. Eine medienphilosophische Analyse des Internet. S. 56–82 in: Münker, Stefan & Roesler, Alexander (Hrsg.): Mythos Internet. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
  12. Wirth, Uwe (1999): Wen kümmert’s, wer spinnt? Gedanken zum Lesen und Schreiben im Internet. S. 29–42 in: Suter, Beat & Böhler, Michael (Hrsg.): Hyperfiction. Hyperliterarisches Lesebuch: Internet und Literatur. Basel/Frankfurt a.M.: Stroemfeld.Google Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009

Personalised recommendations