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Fazit

  • Klaus Haberkern

Zusammenfassung

In Politik, Wissenschaft und Medien wird zunehmend von alternden Gesellschaften gesprochen, wobei der wachsende Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung vor allem als Problem gesehen wird. Wie sollen die sozialen Sicherungssysteme finanziert werden, wenn immer weniger Menschen Beiträge leisten und immer mehr darauf angewiesen sind? Ähnlich kann und wird auch die Altenpflege gesehen. Wie soll die Pflege in Familie und Gesellschaft organisiert werden, wenn der Anteil der Pflegebedürftigen in Zukunft weiter steigt und gleichzeitig immer weniger (potenzielle) Pflegepersonen zur Verfügung stehen? Kurz: Wohin mit Oma? Lässt sich der bereits heute ausgerufene Pflegenotstand überhaupt noch abwenden? Ja, und von einem Pflegenotstand kann gegenwärtig auch nicht gesprochen werden, was die zahlreichen Befunde eindrucksvoll belegen.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH 2009

Authors and Affiliations

  • Klaus Haberkern

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