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Identität und Identitätsarbeit

Auszug

Mit der Wirklichkeitskonstruktion in Ehen haben Berger und Kellner (1965) den Ausbau und die Aufrechterhaltung der eigenen Identität im Blick. Bevor die in Zweierbeziehungen eingebettete Identitätsproblematik zum Gegenstand gemacht werden kann, ist es zunächst erforderlich, das Identitätskonzept in einigen zentralen Aspekten — jedoch immer schon mit Bezugnahme auf Zweierbeziehungen und nur insoweit es für diesen Gegenstand notwendig ist — näher zu betrachten.

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