Quellen des Politikjournalismus Perspektiven der Forschung

Auszug

Sie ließen sich feiern wie Starpolitiker, saßen auf vielen Podien und in beinahe so vielen Talkrunden im Fernsehen wie ihre Auftraggeber: Selten gelangten Medienberater in der deutschen Politik zu so viel Ruhm wie Matthias Machnig und Michael Spreng, die im Bundestagswahlkampf 2002 für Gerhard Schröder (SPD) beziehungsweise Edmund Stoiber (CDU/CSU) arbeiteten. Wo auch immer die „Spin Doctors“ auftauchten, wurde über ihren Einfluss auf die Politikberichterstattung gemunkelt. Haben die PR-Beraterdie Medien tatsächlich im Griff? Könnten sie mit ihren Themen die Agenda des politischen Journalismus bestimmen?

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Weiterführende Literatur

  1. Bentele, Günter/ Fröhlich, Romy/ Szyszka, Peter (Hrsg.) (2007): Handbuch der Public Relati-ons. Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handelns. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  2. Fengler, Susanne/ Ruß-Mohl, Stephan (2005): Der Journalist als Homo oeconomicus. Konstanz: UVK.Google Scholar
  3. Hoffmann, Jochen/ Steiner, Adrian/ Jarren, Otfried (2007): Politische Kommunikation als Dienstleistung. Public-Affairs-Berater in der Schweiz. Konstanz: UVK.Google Scholar
  4. Tenscher, Jens (2003): Professionalisierung der Politikvermittlung? Politikvermittlungsex-perten im Spannungsfeld von Politik und Massenmedien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  5. Vowe, Gerhard/ Opitz, Stefanie (2006): Professionelle Kommunikationsdienstleister-ein neuer Akteurstyp in der strategischen politischen Kommunikation? In: Imhof, Kurt/ Bonfadelli, Heinz/ Jarren, Otfried/ Blum, Roger (Hrsg.): Demokratie in der Medienge-sellschaft. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 58–76.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009

Personalised recommendations