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Parteien und Parteilichkeit als Herausforderung für den Politikjournalismus Sichtweisen der Praxis

Auszug

Am 18. September 2005 um 18.01 Uhr schaut die Republik überrascht auf die Fernseher: Bei der vorgezogenen Bundestagswahl schneidet die SPD mit 34,2 Prozent der Stimmen besser, die Union mit 35,2 Prozent hingegen schlechter ab als von vielen Meinungsforschern und Journalisten erwartet. Der amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ruft seinen Anhängern daraufhin triumphierend zu, er und seine Partei hätten sich erfolgreich gegen „Medienmacht und Medienmanipulation“ zur Wehr gesetzt.

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Weiterführende Literatur

  1. Koelbel, Herlinde (2001): Die Meute. Macht und Ohnmacht der Medien: München: Knese-beck.Google Scholar

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009

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