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Visuelle codes und Nachrichtenaufbereitung. Erhebung zum Fachwissen der visuellen Kommunikation von Mediengestaltern

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Auszug

Das folgende Kapitel widmet sich der „Sprache“ der visuellen Nachrichten-Präsentation in Printmedien. Es wird der Versuch unternommen, einen möglichst systematischen Überblick darüber zu geben, auf welche elementaren visuellen Codes sich Gestalter von Printmedien stützen. Dabei kann, wie in den bisherigen Ausführungen bereits deutlich wurde, nur begrenzt auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse zurückgegriffen werden. Es wird deshalb in methodischer Anlehnung etwa an Hans Mathias Kepplinger,1 der wie beschrieben das Praktikerwissen von Kameraleuten für seine Untersuchung von optischen Kommentierungen erhob, oder Dona Schwartz, die für ihre Arbeit Lehrbücher zur Praxis des Fotojournalismus heranzog,2 Fachliteratur für Mediengestalter ausgewertet. Diese Auswertung kann in ihrem systematischen Vorgehen nur begrenzt empirischen Ansprüchen genügen, da zum einen eine große Zahl an Fachbüchern vorliegt und es kein sinnvolles objektives Auswahlverfahren dafür geben kann, welche Werke in die Auswertung einbezogen werden. Ebensowenig erscheint es sinnvoll, ein normiertes Raster an die Inhalte anzulegen. Damit sind sowohl die Literaturauswahl als auch die Beurteilung der Relevanz des darin Gesagten subjektiv.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006

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